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02. November 2016 Supportivtherapie bei Langzeitfolgen einer Krebstherapie

Zurück ins normale Leben – das ist für Krebspatienten nach Abschluss ihrer Therapie und den Reha-Maßnahmen oft das wichtigste Ziel. Doch für manche Krebspatienten sind die Strapazen nach dem Ende der Therapie noch nicht vorüber. Sie leiden an sogenannten Langzeitfolgen wie Neuropathien, Fatigue oder Herz-, Lungen- und Nierenschäden. Hier setzt die supportive Therapie an.
Die Verfahren der supportiven Therapie – auch Supportivtherapie genannt – dienen nicht in erster Linie der Heilung einer Erkrankung, sondern sollen Beschwerden lindern und die Lebensqualität der Patienten steigern. Ideal ist es, wenn die supportivtherapeutischen Angebote den Patienten in allen Phasen der Erkrankung zur Verfügung stehen – auch wenn die eigentliche Therapie bereits vorüber ist. Zudem gibt es spezielle Survivorship-Programme, die an Langzeitfolgen leidenden Krebspatienten neben medizinischer Beratung auch psychosoziale Betreuung anbieten.

In seinem Monatsthema zeigt das ONKO-Internetportal auf, wie Langzeitfolgen bei einer Krebserkrankung entstehen können und welche Möglichkeiten es für Betroffene gibt, mit den entstehenden Beschwerden umzugehen. Denn viele Patienten neigen dazu, Veränderungen oder neue Beschwerden nicht anzusprechen, da Sie entweder einen Rückfall fürchten oder aber glauben, die Beschwerden seien Teil ihrer Erkrankung, den es auszuhalten gälte.

>> Lesen Sie hier mehr zum Thema

ONKO Internetportal in Kooperation mit der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.


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