Mittwoch, 20. November 2019
Navigation öffnen

Infos für Patienten

27. Juni 2017 Startschuss für den Regensburger Leukämielauf 2017: Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer übernimmt Schirmherrschaft und die Kapelle Josef Menzl beginnt Training

Vor der Kulisse des Alten Rathauses wurde gestern (26.06.) Bürgermeisterin Gertrud Maltz- Schwarzfischer das erste Laufshirt des Regensburger Leukämielaufes 2017 von Professor Dr. Reinhard Andreesen, Vorsitzender der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., überreicht. Mit der Übergabe des Laufshirts an das Stadtoberhaupt startet traditionell der Countdown zum größten Benefizlauf in Ostbayern, der in diesem Jahr am 15. Oktober stattfindet.
Mehr als 3.000 Läufer und Walker gehen jährlich in den bunten Laufshirts – ein besonderes Markenzeichen des Regensburger Leukämielaufes – an den Start. In diesem Jahr wartet das Funktionsshirt in einem blauen Farbton auf. Die Läufer lenken Aufmerksamkeit auf die schwierige Lebenssituation und die Bedürfnisse von Leukämiepatienten. Die Startgebühren und der Erlös kommen auch in diesem Jahr dem Bau des Patientenhauses auf dem Gelände des Universitätsklinikums Regensburg zugute. Nach der Eröffnung im Jahr 2018 erhalten Patienten in ambulanter Behandlung sowie Angehörige schwer kranker Patienten so die Möglichkeit, in unmittelbarer Kliniknähe kostengünstig zu übernachten.

"Die Leukämiehilfe Ostbayern unterstützt durch ihre Arbeit betroffene Familien und leistet damit in einem wichtigen Bereich tolle Arbeit. Der Regensburger Leukämielauf macht auf die Krankheit aufmerksam, vergrößert den Kreis der Unterstützer und ist zu einer schönen Tradition unserer Stadt geworden. Wir können als Stadt froh sein, diese Veranstaltung zu haben“, so Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, die auch die Schirmherrschaft für den Leukämielauf 2017 übernommen hat.

Ebenfalls begleitet wurde der Termin von den Hauptsponsoren des Laufshirts 2017: Otmar Reichmeyer (Maschinenfabrik Reinhausen GmbH) und Tim Ramdane Cherif (Peppex Sports GmbH).

Für Otmar Reichmeyer ist der Regensburger Leukämielauf eine besondere Veranstaltung: „Der Leukämielauf ist für uns eine Herzensangelegenheit. Das Thema Leukämie erhält damit öffentliche Aufmerksamkeit und wir unterstützen diese Veranstaltung sehr gerne. Wir selbst werden mit rund fünfzig Mitarbeitern an den Start gehen.“

Und auch die Kapelle Josef Menzl zählt zum Unterstützerkreis und wird am 15. Oktober die Laufschuhe anziehen, wie Josef Menzl verrät: „Wir laufen die lange Distanz. Wir wollen damit ein Zeichen setzen und etwas Gutes tun. Der Leukämielauf ist eine gute Sache und es schadet uns auch nicht, wenn wir uns ein bisschen bewegen. Wir werden sportlich alles geben und unseren Teil dazu beitragen, dass der Leukämielauf noch mehr Öffentlichkeit erhält.“

Organisiert wird der Lauf von der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. in Kooperation mit dem LLC Marathon Regensburg, der von Sylvia Gingele und Claudia Fritsch vertreten wurde. „Der Leukämielauf ist eine ganz wichtige Veranstaltung für die Leukämiehilfe, die Stadt Regensburg und das Umland. Als Profis für diese Art von Veranstaltungen engagieren wir uns deshalb seit Jahren sehr gerne, organisieren die Strecke und machen die Ausgabe der Startnummern“, erklärt Claudia Fritsch.

Professor Dr. Reinhard Andreesen freut sich über die große Unterstützung und Aufmerksamkeit, die dem Regensburger Leukämielauf zuteil wird: „Ich freue mich sehr über die zahlreichen freiwilligen Helfer, Unterstützer und Sponsoren aus dem Raum Regensburg, die Hand in Hand zusammenarbeiten und diesen Benefizlauf Jahr für Jahr möglich machen. Mit dem Patientenhaus werden wir einen Ort der Geborgenheit schaffen und es Patienten und Angehörigen ermöglichen, viel Zeit miteinander zu verbringen. Die Begleitung und Unterstützung des Patienten durch Familie, Partner und Freunde haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie Krankheit und Therapie angenommen werden.“

Ab sofort läuft die Online-Anmeldung für den Regensburger Leukämielauf 2017 unter:
www.leukaemielauf.de

Die Leukämiehilfe Ostbayern

Die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, dort unbürokratisch und direkt zu helfen, wo Patienten Begleitung und Unterstützung brauchen und diese durch die derzeitigen medizinischen Einrichtungen und Kostenträger noch nicht gegeben ist. In den 17 Jahren ihres Bestehens sammelte die Leukämiehilfe Ostbayern bereits mehr als zwei Millionen Euro und unterstützt damit in Niederbayern und der Oberpfalz Projekte, unter anderem in der Palliativmedizin, in der psychoonkologischen Betreuung und durch kunsttherapeutische Angebote.

Weitere Informationen

www.leukaemiehilfe-ostbayern.de

Leukämiehilfe Ostbayern e.V.


Stichwörter

Das könnte Sie auch interessieren

Sonnensünden kommen erst nach Jahrzehnten ans Tageslicht

Sonnensünden kommen erst nach Jahrzehnten ans Tageslicht
© NCT/UCC/Philip Benjamin

Die moderne Krebsmedizin hat bei der Behandlung von Tumorerkrankungen in den letzten Jahren beachtliche Erfolge erzielt. Das gilt insbesondere auch für Hautkrebs, der durch ein Übermaß an UV-Strahlung ausgelöst wird. Die Hautkrebszahlen steigen. Auch das Dresdner Hauttumorzentrum am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) verzeichnet kontinuierlich mehr Hautkrebspatienten – darunter viele Patienten mit fortgeschrittenen Hauttumoren. Bereits...

Neues Infoportal rund um Ernährung und Krebs ist online

Neues Infoportal rund um Ernährung und Krebs ist online
© ernaehrung-krebs-tzm.de

Das neue Infoportal der Arbeitsgruppe „Ernährung und Krebs“ am Tumorzentrum München (TZM) ist ab sofort unter www.ernaehrung-krebs-tzm.de online. Es bündelt wissenschaftlich fundierte Informationen, gibt praktische Hilfestellung und vermittelt Kontakte zu anerkannten Therapeuten und Beratungsstellen rund um das Thema Ernährung und Krebs. Die Arbeitsgruppe besteht aus qualifizierten Ärzten und Ernährungsfachkräften unter der Leitung von Professor...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Startschuss für den Regensburger Leukämielauf 2017: Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer übernimmt Schirmherrschaft und die Kapelle Josef Menzl beginnt Training"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO 2019
  • PD-L1-positives NSCLC: Pembrolizumab-Monotherapie bei Patienten mit und ohne Hirnmetastasen vergleichbar wirksam
  • Tumormutationslast etabliert sich als prädiktiver Marker für das Ansprechen auf Pembrolizumab bei soliden Tumoren
  • Hohes und langanhaltendes Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei unterschiedlichen MSI-H-Tumoren
  • Checkpoint-Inhibition in der adjuvanten und metastasierten Situation hat für Patienten mit Melanom das Überleben neu definiert
  • Magenkarzinom/Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs: Patienten mit MSI-high-Tumoren profitieren besonders von Checkpoint-Inhibition
  • Pembrolizumab + Chemotherapie beim Plattenepithelkarzinom-NSCLC: Überlegenes OS, PFS, ORR und PFS2 gegenüber alleiniger Chemotherapie
  • Frühes TNBC: signifikant verbesserte pCR-Rate durch neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab + Chemotherapie
  • HNSCC: Pembrolizumab-Monotherapie und kombiniert mit Platin-basierter Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • PD-L1-positives Magenkarzinom und AEG: Vergleichbare Lebensqualität unter Pembrolizumab-Monotherapie und Chemotherapie
  • Pembrolizumab-Monotherapie beim vorbehandelten mTNBC: Klarer Trend zu verbessertem Überleben mit zunehmender PD-L1-Expression