Mittwoch, 27. März 2019
Navigation öffnen

Infos für Patienten

16. April 2012 Schwarzer Hautkrebs: Patientenbroschüre klärt auf

Sonne, Wärme, strahlender Sonnenschein – wer denkt dabei schon an Gefahr? Dass die gleichen Sonnenstrahlen, die für schönes Wetter, gebräunte Haut und Sommersprossen sorgen, unsere Haut nachhaltig schädigen sollen, ist Vielen nicht bewusst. Sonnenbrand wird oft als unangenehme Nachwirkung von zu viel Sonne abgetan. Dass Sonnenbrände zu den größten Risikofaktoren für Hautkrebs zählen, wird häufig unterschätzt.

In der neuen Broschüre „Schwarzer Hautkrebs. Informationen für Patienten und Angehörige“ sind die wichtigsten Informationen zum Thema Hautkrebs (malignes Melanom) zusammengestellt. Sie soll für Betroffene und Angehörige gleichermaßen hilfreich sein u.a. mit klärenden Fragen, was denn überhaupt ein malignes Melanom ist und wie es entsteht, welche Therapien zur Auswahl stehen, mit welchen Nebenwirkungen der Patient rechnen muss oder auch, wie einem Rückfall vorbeugt werden kann. Der Ratgeber beleuchtet zudem verschiedene Aspekte der Nachsorge und Rehabilitation. Engagierte Ärzte, die täglich Hautkrebspatienten betreuen und die Krankheit erforschen, erläutern in ergänzenden Interviews, mit welchen Methoden sie Patienten behandeln und welche Hilfe sie ihnen darüber hinaus anbieten.

Sie können die Broschüre hier online abrufen oder unter der gleichen Internetadresse auch bestellen.



 


Das könnte Sie auch interessieren

Weltkindertag: Deutsche Krebshilfe ruft zu aktivem Lebensstil auf

Weltkindertag: Deutsche Krebshilfe ruft zu aktivem Lebensstil auf
© Sabphoto / Fotolia.com

In der Schule, vor dem Smartphone oder am Computer: Die Liste sitzender Aktivitäten von Jugendlichen ist lang. Fast die Hälfte ihrer Wachzeit – knapp sieben Stunden pro Tag – verbringen Schüler heutzutage sitzend oder liegend. Je mehr die jungen Menschen sitzen, desto riskanter ist auch ihr Gesundheitsverhalten: Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe geförderten...

Zielgerichtete Brustkrebstherapie ist erfolgreich

Brustkrebs kann jede Frau treffen. Eine von acht Frauen wird im Laufe ihres Lebens mit der Diagnose konfrontiert - allein in Deutschland sind das 72.000 Frauen im Jahr. Doch dank innovativer Forschung und Entwicklung wurden gerade in der Behandlung von Brustkrebs in den vergangenen Jahren große Fortschritte erreicht. Heute sind zielgerichtete Medikamente verfügbar, die die Überlebensaussichten von Frauen mit Brustkrebs entscheidend verbessern.

Wacken & DKMS: Gemeinsam gegen Blutkrebs

Wacken & DKMS: Gemeinsam gegen Blutkrebs
© DKMS gemeinnützige GmbH

Die DKMS ist zum vierten Mal mit einer Registrierungsaktion Teil des Wacken Open Air Festivals (W:O:A). Vom 3. bis zum 5. August 2017 können sich Besucher nicht nur über die lebensrettende Arbeit der internationalen gemeinnützigen Organisation informieren sondern sich auch als potenzielle Spender aufnehmen lassen. Parallel sind die Unterstützerinnen der Initiative „Wacken hilft“ mit viel Herzblut im Einsatz und verkaufen im Ort selbst gebackenen Kuchen zugunsten der DKMS...

Heller Hautkrebs: Signalweg entschlüsselt

Beim Hautkrebs gibt es verschiedene Krankheitsformen: Mit Abstand am häufigsten ist dabei das so genannte Basalzellkarzinom, eine Form von hellem Hautkrebs, bei der sich der Tumor von seinem Entstehungsort in der Haut langsam aber stetig ausbreitet. Zwar bildet das Basalzellkarzinom im Allgemeinen keine Tochtergeschwülste (Metastasen), der Tumor sollte jedoch so früh wie möglich behandelt werden, da er ansonsten das umgebende Gewebe zerstören und sogar Muskeln...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Schwarzer Hautkrebs: Patientenbroschüre klärt auf"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.