Sonntag, 8. Dezember 2019
Navigation öffnen

Infos für Patienten

16. April 2012 Schwarzer Hautkrebs: Patientenbroschüre klärt auf

Sonne, Wärme, strahlender Sonnenschein – wer denkt dabei schon an Gefahr? Dass die gleichen Sonnenstrahlen, die für schönes Wetter, gebräunte Haut und Sommersprossen sorgen, unsere Haut nachhaltig schädigen sollen, ist Vielen nicht bewusst. Sonnenbrand wird oft als unangenehme Nachwirkung von zu viel Sonne abgetan. Dass Sonnenbrände zu den größten Risikofaktoren für Hautkrebs zählen, wird häufig unterschätzt.

In der neuen Broschüre „Schwarzer Hautkrebs. Informationen für Patienten und Angehörige“ sind die wichtigsten Informationen zum Thema Hautkrebs (malignes Melanom) zusammengestellt. Sie soll für Betroffene und Angehörige gleichermaßen hilfreich sein u.a. mit klärenden Fragen, was denn überhaupt ein malignes Melanom ist und wie es entsteht, welche Therapien zur Auswahl stehen, mit welchen Nebenwirkungen der Patient rechnen muss oder auch, wie einem Rückfall vorbeugt werden kann. Der Ratgeber beleuchtet zudem verschiedene Aspekte der Nachsorge und Rehabilitation. Engagierte Ärzte, die täglich Hautkrebspatienten betreuen und die Krankheit erforschen, erläutern in ergänzenden Interviews, mit welchen Methoden sie Patienten behandeln und welche Hilfe sie ihnen darüber hinaus anbieten.

Sie können die Broschüre hier online abrufen oder unter der gleichen Internetadresse auch bestellen.



 


Das könnte Sie auch interessieren

Brustkrebs: Informationen helfen gegen Ängste

Brustkrebs: Informationen helfen gegen Ängste
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Aktuelle Studien belegen: Patientinnen mit der Diagnose Brustkrebs profitieren von  guter Gesundheitsinformation und Aufklärung. Ängste und Sorgen nehmen ab, die Lebensqualität steigt. Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) informiert Betroffene und Angehörige seit 30 Jahren rund um das Thema Krebs. Bei 50 Prozent aller Anfragen zu Tumorlokalisationen steht das Thema Brustkrebs im Vordergrund.

Prävention: „Körperliche Aktivität so wichtig wie ein Krebsmedikament“

Prävention: „Körperliche Aktivität so wichtig wie ein Krebsmedikament“
© Heidi Mehl / Fotolia.com

Nach Schätzungen beruhen etwa 70 Prozent aller behandelten Erkrankungen in den Industrienationen auf Lebensstilfaktoren, wie Übergewicht, das aufgrund von falscher Ernährung und mangelnder Bewegung entstanden ist. Ein gesunder Lebensstil sei ein wesentlicher Präventionsfaktor und müsse dringend gesundheitspolitisch verankert werden, fordert ein Experte im Vorfeld der MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016. Es gelte nicht nur medizinische, sondern auch gravierende soziale...

„Durch Wissen zum Leben“

Wann immer möglich, wird heutzutage versucht, Krebspatienten Klinikaufenthalte zu ersparen. Die Behandlung erfolgt vielmehr bevorzugt ambulant bei niedergelassenen Krebsmedizinern oder in Klinikambulanzen. Das erlaubt es den Patienten, trotz der Erkrankung weitestgehend in ihrer gewohnten Umgebung zu leben und ihrem Alltag nachgehen zu können. Die vorwiegend ambulante Behandlung hat jedoch auch zur Folge, dass dem Patienten weniger Ansprechpartner zu allen Fragen zur Erkrankung und...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Schwarzer Hautkrebs: Patientenbroschüre klärt auf"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ASH 2019
  • Sichelzellanämie: Reduktion schmerzhafter vaso-okklusiver Krisen verringert Organschädigungen und verbessert Lebensqualität
  • Hochrisiko-Patienten mit PV erhalten im klinischen Alltag meist Phlebotomien als Primärtherapie – entgegen internationaler Therapieempfehlungen
  • CAR-T-Zelltherapie mit Tisagenlecleucel punktet im klinischen Alltag mit guter Wirksamkeit bei überlegener Verträglichkeit
  • I-WISh-Studie bei ITP: Überwindung der Fatigue ist Patienten wichtiger als Ärzten