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25. April 2016 Innovationsreport „Forschung für das Leben“

Noch längst ist nicht jede Krebserkrankung heilbar. Doch es hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte bei der Behandlung bösartiger Tumore gegeben, wodurch die Betroffenen deutlich länger mit der Erkrankung leben können und das zugleich mit mehr Lebensqualität.
Welchen neuen Entwicklungen dies zu verdanken ist, in welchen Bereichen relevante Fortschritte gemacht wurden und wie sich dies auf die Versorgung von Tumorpatienten ausgewirkt hat und noch auswirken wird, schildert die Informationsschrift „Forschung für das Leben – Innovationen in der Krebstherapie“ der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V..

In der Broschüre werden innovative diagnostische und therapeutische Ansätze umfassend und fachlich seriös für Betroffene und Angehörige aufbereitet und verständlich vorgestellt, einschließlich ihrer Bedeutung für die aktuelle und zukünftige Gesundheitsversorgung von Tumorpatienten. 

Die Innovationsbroschüre kann kostenfrei angefordert werden bei:
Sächsische Krebsgesellschaft, Zwickau
Tel.: 0375/281403
Fax: 0375/281405
Email:
info@skg-ev.de

>> Hier gelangen Sie zum KOSTENLOSEN Download auf journalonko.de.

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ESMO 2019
  • PD-L1-positives NSCLC: Pembrolizumab-Monotherapie bei Patienten mit und ohne Hirnmetastasen vergleichbar wirksam
  • Tumormutationslast etabliert sich als prädiktiver Marker für das Ansprechen auf Pembrolizumab bei soliden Tumoren
  • Hohes und langanhaltendes Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei unterschiedlichen MSI-H-Tumoren
  • Checkpoint-Inhibition in der adjuvanten und metastasierten Situation hat für Patienten mit Melanom das Überleben neu definiert
  • Magenkarzinom/Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs: Patienten mit MSI-high-Tumoren profitieren besonders von Checkpoint-Inhibition
  • Pembrolizumab + Chemotherapie beim Plattenepithelkarzinom-NSCLC: Überlegenes OS, PFS, ORR und PFS2 gegenüber alleiniger Chemotherapie
  • Frühes TNBC: signifikant verbesserte pCR-Rate durch neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab + Chemotherapie
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