Dienstag, 19. November 2019
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News

mCRC: Patienten mit schnellem Progress können vom Wechsel auf Ramucirumab in der Zweitlinie profitieren

Welcher VEGF-Inhibitor sollte in der antiangiogenen Zweitlinientherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC) wann eingesetzt werden? Dieser Frage ging Prof. Dr. med. Sebastian Stintzing, Berlin, im Rahmen einer von Lilly unterstützen Veranstaltung* auf dem DGHO-Kongress in Berlin nach. Seiner Einschätzung zufolge hängt diese Wahl vorwiegend von der Geschwindigkeit des Tumorwachstums in der Erstlinie ab. So können auch Patienten mit raschem Progress von einem...

Patienten mit Kolorektalkarzinom auf Mikrosatelliteninstabilität testen

Patienten mit Kolorektalkarzinom auf Mikrosatelliteninstabilität testen
©ktsdesign/Fotolia.com

Zugelassen sind Checkpoint-Inhibitoren beim metastasierten Kolorektalkarzinom bisher nicht. Studiendaten deuten an: Ein Einsatz der Antikörper könnte das Überleben deutlich verlängern. Mikrosatelliteninstabile Tumoren (MSI-H) weisen eine hohe Mutationslast auf. Sie eignen sich deshalb theoretisch sehr gut für eine Behandlung mit Checkpoint-Inhibitoren, erläuterte Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Ulm. So auch der PD1-Hemmer Pembrolizumab (KEYTRUDA®)....

Orale Triplett-Therapie mit Ixazomib verbessert die Chancen auf eine patientenindividuelle Myelom-Therapie

Anlässlich der diesjährigen Jahrestagung der DGHO erörterten Experten im Rahmen des Takeda Oncology-Satellitensymposiums Fragen zu aktuellen und praktischen Aspekten bei der Behandlung des rezidivierten/refraktären Multiplen Myeloms (rrMM). Die vielfältigen Behandlungsoptionen beim rrMM stellen Behandler im Praxisalltag vor Herausforderungen bei der Auswahl eines geeigneten Therapieregimes. Andererseits stünden die Chancen für eine patientenindividuelle...

„Reflextestung ist für professionelle molekulare Diagnostik unumgänglich“

„Reflextestung ist für professionelle molekulare Diagnostik unumgänglich“

Mit den verfügbaren zielgerichteten und immunonkologischen Behandlungsoptionen für das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) verbessert sich die Prognose für die Patienten stetig. Gleichermaßen werden die zugrundeliegenden therapeutischen und diagnostischen Algorithmen immer komplexer (Abb. 1). PD Dr. Thomas Mairinger, Ärztlicher Leiter des Instituts für Gewebediagnostik am MVZ am HELIOS Klinikum Emil von Behring, Berlin, sprach im Interview mit JOURNAL...

Videos

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    44:57

    Prof. Dr. med. Axel Hauschild, Kiel 
    Melanom: Update vom ESMO 2018 

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    8:53

    Prof. Dr. med. Eckart Laack, Hamburg 
    Aktuelle Therapieoptionen des ALK-positiven NSCLC 

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    Prof. Dr. med. Michael Untch, Berlin 
    Gipfelstürmer 2018 - Interview mit Prof. Dr. Untch zu für den klinischen Alltag besonders wichtigen Punkte der aktuellen AGO- und S3-Leitlinie 

    0/5 Sternen
    8:51

    Prof. Dr. med. Christian Jackisch, Offenbach 
    Gipfelstürmer 2018 - Interview mit Prof. Dr. Jackisch über die neuen Wege in der Systemtherapie des Mammakarzinoms. 

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    5:03

    Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, München 
    Gipfelstürmer 2018 - Interview mit Prof. Dr. Nadia Harbeck über die Highlights aus San Antonio 

ESMO 2019
  • PD-L1-positives NSCLC: Pembrolizumab-Monotherapie bei Patienten mit und ohne Hirnmetastasen vergleichbar wirksam
  • Tumormutationslast etabliert sich als prädiktiver Marker für das Ansprechen auf Pembrolizumab bei soliden Tumoren
  • Hohes und langanhaltendes Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei unterschiedlichen MSI-H-Tumoren
  • Checkpoint-Inhibition in der adjuvanten und metastasierten Situation hat für Patienten mit Melanom das Überleben neu definiert
  • Magenkarzinom/Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs: Patienten mit MSI-high-Tumoren profitieren besonders von Checkpoint-Inhibition
  • Pembrolizumab + Chemotherapie beim Plattenepithelkarzinom-NSCLC: Überlegenes OS, PFS, ORR und PFS2 gegenüber alleiniger Chemotherapie
  • Frühes TNBC: signifikant verbesserte pCR-Rate durch neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab + Chemotherapie
  • HNSCC: Pembrolizumab-Monotherapie und kombiniert mit Platin-basierter Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • PD-L1-positives Magenkarzinom und AEG: Vergleichbare Lebensqualität unter Pembrolizumab-Monotherapie und Chemotherapie
  • Pembrolizumab-Monotherapie beim vorbehandelten mTNBC: Klarer Trend zu verbessertem Überleben mit zunehmender PD-L1-Expression