Montag, 13. Juli 2020
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News

Nicht-metastasiertes NSCLC mit BRAF-V600-Mutation: Verlängerte Ansprechraten unter Dabrafenib und Trametinib

Nicht-metastasiertes NSCLC mit BRAF-V600-Mutation: Verlängerte Ansprechraten unter Dabrafenib und Trametinib
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Die Ergebnisse einer aktuellen Auswertung der Phase-II-Studie BRF113928 zeigen bei therapienaiven Patienten (n=36) mit metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom und BRAF-V600-Mutation ein medianes Gesamtansprechen (ORRb) von 63,9% (95%-KI: 46,2-79,2) (1, 2). Bei vorbehandelten Patienten (n=57) betrug das ORR in der Untersuchung 68,4% (95%-KI: 54,8-80,1) (1, 2). Die Behandlung mit Dabrafenib und Trametinib ist derzeit die einzige zielgerichtete Therapieoption für Patienten mit...

Kutanes Plattenepithelkarzinom: Therapiestandard Cemiplimab

Der PD-1 (programmed-death-1)-Inhibitor Cemiplimab (Libtayo®) ist seit rund einem Jahr für die Behandlung des fortgeschrittenen kutanen Plattenepithelkarzinoms (CSCC) zugelassen (1) und hat sich im klinischen Alltag als Therapiestandard etabliert. Die Behandlungsergebnisse entsprechen jenen aus den klinischen Studien (2-4): Cemiplimab bietet die Chance auf eine schnelle und langanhaltende Tumorrückbildung, darunter finden sich zahlreiche Patienten mit kompletter...

Forschungspreis: NSCLC-Onkogene Treibermutationen

„Unser Antrieb: Innovationen fördern“ – unter diesem Motto lobt Takeda Oncology in diesem Jahr bereits zum dritten Mal den mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Forschungspreis aus. Damit sind auch dieses Jahr erneut Wissenschaftler aus Kliniken, klinischen Einrichtungen und Forschungsinstituten dazu aufgerufen, ihre herausragenden Arbeiten und Projekte aus dem Bereich „NSCLC-Onkogene Treibermutationen“ einzureichen. Die Ausschreibung endet am 14. August 2020.

Gentest zur Vorbeugung von Chemotherapie-Nebenwirkungen

Gentest zur Vorbeugung von Chemotherapie-Nebenwirkungen
© kukhunthod / Fotolia.com

Zentrale Frage in der medikamentösen Krebstherapie der letzten Jahre war: Welcher Patient wird am besten mit welchem Arzneimittel behandelt? Hintergrund waren die vielen neuen, hochwirksamen und gezielten Arzneimittel. Jetzt haben die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) diese Frage mit einer neuen Empfehlung umgedreht: Welcher Patient sollte mit einem der gängigen Zytostatika aufgrund vorhersehbarer...

Videos

  • 0/5 Sternen
    15:38

    Prof. Dr. Arthur Gerl, Facharztpraxis für Hämatologie und Onkologie, München 
    Aktuelle Daten zur Checkpoint-Inhibition beim malignen Melanom 

    0/5 Sternen

    Prof. Dr. Arthur Gerl, Facharztpraxis für Hämatologie und Onkologie, München, Prof. Dr. med. Gustavo Baretton, Universitätsklinikum Dresden, Prof. Dr. med. Sebastian Stintzing, Charité Berlin 
    ASCO-Highlights zur translationalen Medizin 

  • 0/5 Sternen
    16:48

    Prof. Dr. Henning Schulze-Bergkamen, Marien-Hospital Wesel 
    Krebs-Patienten, die an COVID-19 erkranken, haben ein erhöhtes Risiko für Komplikationen und zu versterben 

    0/5 Sternen
    29:20

    Prof. Dr. Arthur Gerl, Facharztpraxis für Hämatologie und Onkologie, München 
    Aktuelle positive Studienergebnisse beim Urothel- und Prostatakarzinom 

  • 0/5 Sternen
    15:24

    Prof. Dr. Stefan Hammerschmidt, Klinikum Chemnitz 
    Translationale Medizin: NGS-Testung als Chance für Patienten mit seltenen Tumoren 

ASCO20 Virtual
  • Immuntherapie mit Pembrolizumab setzt sich bei verschiedenen onkologischen Indikationen weiter durch
  • mSCLC: Patienten profitieren bereits in der Erstlinie von der Ergänzung der Chemotherapie mit Pembrolizumab
  • mRCC-Erstlinientherapie: Kombination Pembrolizumab + Axitinib toppt Sunitinib auch im Langzeitverlauf
  • mRCC: Pembrolizumab + Lenvatinib zeigen vielversprechende Anti-Tumoraktivität nach Versagen einer Checkpoint-Inhibition
  • KEYNOTE-054-Studie: Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verbessert beim Melanom auch im verlängerten Follow-up das RFS
  • MSI-H CRC: Pembrolizumab verdoppelt PFS im Vergleich zur Chemotherapie
  • Rezidiviertes Ovarialkarzinom: Trend zu besserem Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei höherer PD-L1-Expression
  • r/r cHL: Pembrolizumab auf dem Weg zum Therapiestandard nach autoSCT sowie für Patienten, die keine autoSCT erhalten können
  • mCRPC: Pembrolizumab in Kombination mit Enzalutamid nach Enzalutamid-Resistenz wirksam und sicher
  • r/m HNSCC: Erstlinienbehandlung mit Pembrolizumab mono und in Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie verlängert PFS2

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