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News

Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom: Phase-II-Ergebnisse für Lenvatinib + Everolimus

Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom: Phase-II-Ergebnisse für Lenvatinib + Everolimus
© Axel Kock - stock.adobe.com

Aktuellen Analysen einer Phase-II-Studie zufolge (Studie 218) konnte bei der Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom (RCC) mit einer Initialdosis von 14 mg Lenvatinib (plus 5 mg Everolimus) keine Nicht-Unterlegenheit der Wirksamkeit gegenüber der Behandlung mit einer Initialdosis von 18 mg Lenvatinib (plus 5 mg Everolimus) gezeigt werden. Darüber hinaus waren die Sicherheitsprofile in beiden Behandlungsarmen ähnlich. Insofern konsolidiert diese Studie...

Zulassungserweiterung für subkutane Immunglobulin-Substitution bei Patienten mit sekundären Immundefekten

Das Immunglobulin-Präparat HyQvia® steht ab sofort einer größeren Patientengruppe zur Verfügung. Es ist zur Substitutionstherapie bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen zugelassen, sowohl zur Behandlung eines Primären Immundefektsyndroms mit unzureichender Antikörperbildung als auch – und das ist neu – zur Therapie von Sekundären Immundefekten (SID) bei Patienten, die an schweren oder rezidivierenden Infektionen leiden, oder...

Videos

  • Video Overlay Video Frame Nachgefragt bei Prof. Koenigsmann: SID bei onkologischen Patienten im Blick haben
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    Prof. Michael Koenigsmann, Hannover 
    Nachgefragt bei Prof. Koenigsmann: SID bei onkologischen Patienten im Blick haben 

    Video Overlay Video Frame Nachgefragt bei Prof. Na: Stellenwert der Immunglobulin-Substitution für das Infektmanagement
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    Prof. Il-Kang Na, Berlin 
    Nachgefragt bei Prof. Na: Stellenwert der Immunglobulin-Substitution für das Infektmanagement 

  • Video Overlay Video Frame SCIG: Immunglobuline, die leicht unter die Haut gehen
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    So funktioniert die subkutane Immunglobulin-Substitution in Kombination mit Hyaluronidase 
    SCIG: Immunglobuline, die leicht unter die Haut gehen 

    Video Overlay Video Frame Aktuelle Daten zur Checkpoint-Inhibition beim malignen Melanom
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    Prof. Dr. Arthur Gerl, Facharztpraxis für Hämatologie und Onkologie, München 
    Aktuelle Daten zur Checkpoint-Inhibition beim malignen Melanom 

  • Video Overlay Video Frame ASCO-Highlights zur translationalen Medizin
    0/5 Sternen

    Prof. Dr. Arthur Gerl, Facharztpraxis für Hämatologie und Onkologie, München, Prof. Dr. med. Gustavo Baretton, Universitätsklinikum Dresden, Prof. Dr. med. Sebastian Stintzing, Charité Berlin 
    ASCO-Highlights zur translationalen Medizin 

ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab