Mittwoch, 17. Juli 2019
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Medizin

Beiträge zum Thema: HER2

17. Juli 2019

Doppelt-spezifische Antikörper: Nächste Stufe der Immuntherapie

Gerade wird mit der CAR-T-Zelltherapie in der Krebsmedizin eine neue, aufwendige Therapie etabliert, bei der körpereigene T-Zellen gentechnisch außerhalb des Körpers so verändert werden, dass sie anschließend aggressiver gegen den Krebs vorgehen. Das Immunsystem des Patienten wird gleichermaßen scharf geschaltet. Sowohl die Behandlung in der Klinik als auch die gentechnische Manipulation der T-Zellen, die in speziellen Zentren stattfindet, sind komplexe...

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Lungenhochdruck: Zyklin-abhängige Kinasen in Gefäßwand Rationale für CDK-Inhibitor-Einsatz

Lungenhochdruck: Zyklin-abhängige Kinasen in Gefäßwand Rationale für CDK-Inhibitor-Einsatz
© ag visuell / Fotolia.com

In einem an der Justus-Liebig-Universität Gießen angesiedelten Sonderforschungsbereich wird die Entwicklung neuer Therapien bei Lungenhochdruck* (PAH) angestrebt. Das scheint nun gelungen zu sein: In der aktuellen Ausgabe von Nature Communications berichten Prof. Dr. Friedrich Grimminger und Prof. Dr. Ralph Schermuly von der Identifizierung eines molekularen Mechanismus, der die Erkrankung aus der Wand der Gefäße heraus steuert: Die Zyklin-abhängigen Kinasen (CDKs)...

16. Juli 2019

12. Juli 2019

11. Juli 2019

Umfangreiche genetische Studie klärt Transformation von Vorleukämie zur vollständigen Leukämie auf

Wie genau aus einer Vorleukämie eine tatsächliche Leukämie entsteht, galt lange als nur unzureichend verstanden. Am Modell der Leukämie im Kindesalter bei Kindern mit Down-Syndrom (Trisomie 21) hat nun eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern die Mechanismen der Transformationen von Vorstufen zur vollständigen ausgeprägten Leukämie in einer großen Funktionsstudie nachgewiesen. Damit stellen die Forscher neuartige Daten mit weitreichender...

Ernährung onkologischer Patienten: Erhöhten Aminosäurenbedarf adäquat behandeln

Besonders bei kritisch kranken und onkologischen Patienten mit erhöhtem Aminosäurenbedarf kann eine adäquate Versorgung mit Nährstoffen entscheidend für die Prognose sein (1-5). Ab sofort steht für diese Patientengruppe eine neue Therapieoption zur Verfügung. OLIMEL® 7,6% kombiniert die höchste in Dreikammerbeuteln verfügbare Aminosäurenkonzentration von 76 g/L mit einem zugleich niedrigen Glukosegehalt in minimiertem Volumen (6).

ASCO- und EHA-Highlights zum Mamma- und Ovarialkarzinom sowie der CLL

Einen Einblick in ihre persönlichen Highlights der Daten, die auf dem diesjährigen ASCO und EHA präsentiert wurden, gaben Experten im Rahmen eines Fachpresseworkshops: Prof. Dr. Nadia Harbeck, München, berichtete von dem signifikanten Vorteil im Gesamtüberleben (OS) unter CDK4/6-Inhibition bei prämenopausalen Mammakarzinom-Patientinnen. Dr. Klaus Pietzner, Berlin, konstatierte, dass die PARP-Inhibition den neuesten Daten zu Folge bei allen Patientinnen mit...

Aktuelle Aspekte zu PARP-Inhibitoren und zielgerichteten Therapien beim Ovarialkarzinom

Derzeit gibt es beim Ovarialkarzinom keinen Biomarker zur verlässlichen Selektion von Patientinnen, die von einer Therapie mit einem PARP-Inhibitor profitieren bzw. nicht profitieren. Ein wichtiger Biomarker ist die homologe Rekombinationsdefizienz (HRD), die nicht nur bei Patientinnen mit BRCA-Mutation vorliegen kann. Diese aktuellen Aspekte zur PARP-Inhibitor-Therapie bildeten ein Thema der Sitzung zu zielgerichteten Therapien beim Ovarialkarzinom im Rahmen des State of the Art...

Kooperation schafft Basis für eine bundesweit einheitliche Qualitätsentwicklung der Brustkrebsversorgung

Das Zertifizierungssystem der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) für Brustkrebszentren kann jetzt auch die Versorgungsqualität von Brustkrebszentren erfassen, die das ÄKzert®-Qualitätssiegel des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) tragen. Im Mai 2019 haben sich DKG, DGS und die zertifizierende Ärztekammer Westfalen-Lippe darauf geeinigt, dass Zentren mit einem ÄKzert®-Zertifikat...

Verbesserung des OS und der ORR unter zielgerichtete Dreifach-Therapie bei BRAF-V600-mutiertem metastasierten CRC

In der BEACON CRC Phase-III-Studie konnte gezeigt werden, dass eine Dreifach-Kombination zielgerichteter Therapien das Gesamtüberleben (OS) und die objektive Ansprechrate (ORR) von Patienten mit progredientem Darmkrebs im Vergleich zu Standardtherapien signifikant verbessern kann (1). Die Daten, die auf dem ESMO-Weltkongress 2019 veröffentlicht wurden, legen nahe, dass das Triplett-Regime aus Encorafenib, Binimetinib und Cetuximab die Chemotherapie bei jedem 7. Patienten mit...

Flexible Dosierung von Regorafenib bei Patienten mit mCRC

Der Multikinase-Inhibitor Regorafenib ist seit 2013 für Patienten mit therapierefraktärem metastasierten Kolorektalkarzinom (metastatic colorectal cancer, mCRC) zugelassen. Das Toxizitätsprofil von Regorafenib schränkt seine Anwendung in der klinischen Praxis jedoch oft ein. Die REARRANGE-Studie, eine randomisierte Phase-II-Studie, untersuchte, ob eine flexible Dosierung die Verträglichkeit von Regorafenib und damit die Lebensqualität verbessern kann, ohne die...

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EHA 2019
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