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Medizin

Beiträge zum Thema: Bestrahlung

20. Februar 2019

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Metastasierendes Mammakarzinom: Mehr Lebenszeit durch stereotaktische Hochpräzisionsbestrahlung

Metastasierendes Mammakarzinom: Mehr Lebenszeit durch stereotaktische Hochpräzisionsbestrahlung
© Axel Kock / Fotolia.com

20% bis 25% aller Brustkrebspatientinnen entwickeln Metastasen. Früher kam die Diagnose von Metastasen oft einem Todesurteil gleich, hier ist es jedoch, auch dank der Radiochemotherapie, zu einem Paradigmenwechsel gekommen. „Sogar Hirnmetastasen können heute mit einer kurativen Zielsetzung strahlentherapeutisch behandelt werden“, erklärt Frau Prof. Dr. Anca Grosu, Freiburg. Prof. Dr. Wilfried Budach, Düsseldorf, ergänzt. „Durch rasante Fortschritte...

Oropharynxkarzinome: Radiochemotherapie bleibt Standard

Oropharynxkarzinome: Radiochemotherapie bleibt Standard
© CLIPAREA.com / Fotolia.com

Die Radiochemotherapie stellt eine entscheidende Therapiesäule bei Mund-Rachen-Krebs dar. Die Chemotherapie kann allerdings mit Nebenwirkungen einhergehen, weshalb nach besser verträglichen Konzepten gesucht wird. Der Austausch der Chemotherapie Cisplatin durch den Antikörper Cetuximab zeigte in einer aktuellen Studie allerdings ein schlechteres Behandlungsergebnis als nach der Kombination von Bestrahlung und Cisplatin. „Dennoch wissen wir, dass HPV-assoziierte Tumoren...

24. Januar 2019

Projekt SYNGOPRO: Synergistische Effekte von Gold-Nanopartikeln und Protonenbestrahlung bei der Behandlung von Hirntumoren im Kindesalter

Projekt SYNGOPRO: Synergistische Effekte von Gold-Nanopartikeln und Protonenbestrahlung bei der Behandlung von Hirntumoren im Kindesalter
© Thomas Hecker / Fotolia.com

Um Kinder mit Hirntumoren künftig besser behandeln zu können, erhält ein Forschungskonsortium 810.000 Euro aus dem Leitmarktwettbewerb „LifeSciences.NRW“. Projektleiterin ist Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie in der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und ärztliche Leiterin des Westdeutschen Protonentherapiezentrums (WPE) des Universitätsklinikums Essen.

Krebs: Kann eine begleitende Musiktherapie zu besseren Behandlungsergebnissen beitragen?

Führt eine begleitende Musiktherapie bei Patientinnen und Patienten mit einer Krebserkrankung zu besseren Behandlungsergebnissen? Was kostet sie? Stehen diese Kosten in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen? Diese und weitere Fragen hat eine Arbeitsgruppe österreichischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht. Es handelt sich hierbei um das erste...

Hochrisiko-PCa: 18-monatige ADT nach Bestrahlung kann ausreichen

Hochrisiko-PCa: 18-monatige ADT nach Bestrahlung kann ausreichen
© CLIPAREA.com / Fotolia.com

Eine Behandlungsoption bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom (PCa) oder Hochrisiko-Tumoren ohne Lymphknotenbefall oder Metastasen (cT3- cT4-Tumoren, PSA > 20 ng/ml oder Gleason ≥ 8), ist die Strahlentherapie mit Langzeit-Hormonentzugstherapie (ADT). Während die Strahlentherapie relativ gut vertragen wird, treten bei vielen Patienten Probleme unter der ADT auf. Wie eine aktuelle Studie zeigt, kann die Therapie in diesen Fällen von 36 auf 18 Monate verkürzt...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie