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Medizin

Beiträge zum Thema: Arzneimitteltherapie

26. Februar 2018

Brentuximab Vedotin in der Therapie des CD30-positiven kutanen T-Zell-Lymphoms

Seit Dezember 2017 erweitert Brentuximab Vedotin (Adcetris®) das Therapiespektrum für erwachsene Patienten mit CD30-positivem kutanem T-Zell-Lymphom (CTCL) nach mindestens einer vorangegangenen systemischen Behandlung. Damit kann das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat nach dem Hodgkin Lymphom und dem sALCL in einer dritten Indikation eingesetzt werden. Für die zulassungsrelevante Phase-3-Studie ALCANZA (1) wurde in Zusammenarbeit mit Behörden und...

Eribulin als intelligente Therapieoption beim fortgeschrittenen und/oder metastasierten Mammakarzinom

Neue Optionen zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Mammakarzinom, die v.a. auch in bislang therapeutisch schwer zugänglichen Subgruppen wie dem HER2- oder triple-negativen Mammakarzinom Wirksamkeit zeigen, bleiben gefragt. Patienten mit HER2-negativen Tumoren bilden mit ca. 73% die größte Gruppe aller Mammakarzinompatienten, ca. 12-13% der Brustkrebspatienten haben ein triple-negatives Mammakarzinom (TNBC) (1). Geeignete Therapieregime...

Verbesserung der Aufnahme von Polymernanopartikel durch Krebszellen

Verbesserung der Aufnahme von Polymernanopartikel durch Krebszellen
© Prasad Shastri, Shengnan Xiang

Nanomedikamente lassen sich in kranke Zellen einschleusen, um dort ihren Wirkstoff freizusetzen. Krebszellen jedoch haben Membranen mit veränderten Eigenschaften, die die Fähigkeit zur Aufnahme von Nanomedikamenten erschweren. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Prasad Shastri von der Universität Freiburg hat nun gezeigt: Die Steifigkeit der Zellmembran beeinflusst, wie die Krebszellen Nanopartikel aufnehmen können – und dieser Prozess kann verbessert...

14. Februar 2018

CLL: Chemotherapiefreie, Venetoclax-basierte Kombinationstherapien führen zu hohen Raten an MRD-Negativität

CLL: Chemotherapiefreie, Venetoclax-basierte Kombinationstherapien führen zu hohen Raten an MRD-Negativität
© StudioLaMagica / Fotolia.com

Eine nicht nachweisbare minimale Resterkrankung (MRD-Negativität) ist in der Erstlinienbehandlung der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) mit einem besseren Überleben assoziiert (1). Auch bei refraktärer/rezidivierender (r/r) CLL scheint MRD-Negativität mit einem verbesserten progressionsfreien Überleben (PFS) einherzugehen, wie Daten aus dem Versorgungsalltag nahelegen, die bei der 59. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) vorgestellt...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie