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Medizin

Beiträge zum Thema: Prostatakarzinom

30. September 2013

DGU 2013: Appell zum differenzierten Einsatz des PSA-Tests

Rund 7.300 Teilnehmer aus aller Welt besuchten den 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. Michael Stöckle vom 25. bis 28. September 2013 in der Messe Dresden. Das Prostatakarzinom, mit rund 65.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung des Mannes, dominierte die DGU-Jahrestagung. Insbesondere die PSA-basierte Früherkennung wurde diskutiert. Die DGU positionierte sich klar:...

DGU 2013: Altbewährte Hormontherapie beim Prostatakarzinom/ neue Therapieoption Custirsen bei Kastrationsresistenz

"Eine antiandrogene Therapie beim lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinom bietet High-Risk-Patienten eine Überlebensverbesserung und bedeutet kein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko, soweit keine KHK in der Vorgeschichte vorliegt", sagte Dr. Jörg Schröder, Berlin. Prof. Christian Stief, München, stellte neue Therapieoptionen beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom vor: Man verstehe inzwischen den Prozess der...

ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie