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Medizin

30. April 2018 Vorstandswechsel bei der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs

Die Berliner Onkologin Prof. Dr. med. Diana Lüftner übernahm am 19. April 2018 das Amt des Vorstandes der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs. "In meinem beruflichen Alltag erlebe ich immer wieder, wie junge Krebspatienten durch bestimmte Raster fallen, ihre altersspezifischen Bedürfnisse im Alltag mit der lebensgefährlichen Erkrankung übersehen werden und damit eine zusätzliche Existenzbedrohung verursacht wird. Die Stiftung gibt diesen jungen Menschen nicht nur Hilfestellung, sondern auch eine Stimme und Anerkennung", erklärt Lüftner, die als Oberärztin an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie am Campus Benjamin Franklin der Charité tätig und in verschiedenen Funktionen Mitglied im Vorstand der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. ist.
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Das Kuratorium der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs verabschiedete den bisherigen Vorstand Michael Oldenburg und bedankte sich für sein Engagement. In seiner Amtszeit ist die Stiftung eindrucksvoll gewachsen. So entstanden in den vergangenen dreieinhalb Jahren seit Gründung der Stiftung verschiedene Projekte, die zum großen Teil in enger Zusammenarbeit mit den jungen Betroffenen entwickelt und ausgebaut wurden. "Ich freue mich, dass ich den Aufbau der Stiftung begleiten und Teil dieses tollen und in Deutschland einzigartigen Projekts sein durfte", erklärt Oldenburg, der das Amt des Vorstandes ehrenamtlich ausübte und als Referent des Vorstandes bei der DGHO e. V. tätig ist.

Quelle: Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs


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