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Medizin

15. Mai 2018 Vor der GOÄ-Reform kommt die Kommission

"Sowohl die ambulante Honorarordnung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (EBM) als auch die Gebührenordnung der Privaten Krankenversicherung (GOÄ) müssen reformiert  werden. Deshalb wollen wir ein modernes Vergütungssystem schaffen, das den Versorgungsbedarf der Bevölkerung und den Stand des medizinischen Fortschritts abbildet. Dies bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung. Die Bundesregierung wird dazu auf Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums eine wissenschaftliche  Kommission einsetzen, die bis Ende 2019 unter Berücksichtigung  aller hiermit zusammenhängenden medizinischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen Vorschläge vorlegt. Ob diese Vorschläge umgesetzt  werden, wird danach entschieden" (1). Dazu sagt Hildegard Fuchs, Autorin des bei rs media erschienenen Ratgebers "Die ärztliche Privatabrechnung – ausgefuchst":
"Mit beständiger Regelmäßigkeit wird eine neue GOÄ heraufbeschworen. Einmal setzt die Bundesärztekammer den Anwendern einen Floh ins Ohr, ein andermal weiß die Politik mehr als der Rest der Welt. Und bei genauer Betrachtung stellt sich das ganze Getöse nur als Polemik, also heiße Luft ohne Substanz, Sinn und Zweck heraus.

Nach dem ständigen Hin und Her – kommt sie, kommt sie nicht, wann kommt sie und wie sieht sie aus – hat nun die politische Ebene zumindest einmal für eine gewisse Zukunftsaussicht bezüglich einer GOÄ-Novellierung gesorgt. Es wurde verkündet, dass mit einer neuen GOÄ in den nächsten Jahren, also bis 2020 oder 2022 nicht zu rechnen ist. Das ist doch schon einmal eine Hausnummer, mit der gearbeitet werden kann. Das heißt: Die GOÄ behält auch weiterhin ihre Gültigkeit und muss aufgrund ihrer zunehmenden Überalterung mit immer noch mehr Know how korrekt ausgelegt und umgesetzt werden.

Deshalb ist „Die ärztliche Privatabrechnung – ausgefuchst“ (1. Auflage 2007; 110 Seiten; Preis: 19,90 EUR + Versandkosten) immer noch ein schneller und unkomplizierter Praxisratgeber, der nichts an Aktualität eingebüßt hat.

Datenschutzgesetz: Behandlungsvertrag und Schweigepflichtentbindungserklärung zum Download

Und damit auch die Grundlagen der ärztlichen Behandlung und Honorarabrechnung rechtssicher vereinbart und erfolgreich umgesetzt werden können, gibt es einen  Behandlungsvertrag sowie eine Schweigepflichtentbindungserklärung, die der aktuellen Rechtslage (§ 630 a-h BGB/Datenschutzgesetz-Datenschutzgrundverordnung) entsprechen, als „Sahnehäubchen“ obendrauf!"

Hildegard Fuchs
Management und Service
Rund um die GOÄ
Keffenbrink 23
18513 Grammendorf
Tel. 038334-66481
www.rund-um-die-goae.de


Zum Download:

Behandlungsvertrag

Kostenerstattung

Schweigepflichtentbindungserklärung
 
 

Quelle: rs media

Literatur:

(1)  Koalitionsvertrag vom 7.2.2018, S. 98, unter: https://www.wiwo.de/downloads/20937120/6/koalitionsvertrag_7-2-2018.pdf


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