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Medizin
05. September 2016

Verbesserter Webauftritt von "Mehr leben im Leben" für chronisch/lebensbedrohlich Erkrankte

Im Mittelpunkt der Initiative „Mehr leben im Leben“ von Janssen Deutschland stehen Menschen mit einer chronischen oder lebensbedrohlichen Erkrankung. Sie erzählen, wie sie wieder zurück in einen Alltag gefunden haben, wie er vor ihrer Diagnose selbstverständlich war. Dabei spielen die behandelnden Ärzte eine besondere Rolle. Auf der neuen Website der Initiative unter www.Mehr-leben-im-Leben.de kommen daher nun auch Mediziner verstärkt zu Wort. Dazu gehören z.B. der Uroonkologe Professor Dr. Jürgen Gschwend sowie der Onkologe Professor Dr. Igor-Wolfgang Blau.
Die Initiative „Mehr leben im Leben” stellt die Betroffenen und ihre Erfahrungen in den Fokus. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Krankheiten aus den Bereichen Onkologie (z.B. Prostatakarzinom, Multiples Myelom), Psychiatrie (z.B. Schizophrenie), Infektiologie (z.B. HIV, Hepatitis C) und Immunologie (z.B. Psoriasis). Dr. Iris Zemzoum, Vorsitzende der Geschäftsführung von Janssen Deutschland, sagt: „Unser Ziel ist es, Patienten wieder besondere und alltägliche Momente zu ermöglichen, wie sie vor der Diagnose selbstverständlich waren. Das schaffen wir nicht alleine. Deshalb überlassen wir bei "Mehr leben im Leben" Ärzten und Patienten die Bühne und geben ihnen eine Stimme. Denn wer kann besser von seinen Erfahrungen berichten, als die Betroffenen selbst?“

Auf der neuen Website finden Interessierte dank optimierter Menüführung und Filterfunktion noch einfacher bestimmte Informationen und Berichte zu den einzelnen Krankheitsbereichen. So erzählt etwa der 82-jährige Hans Knoll seine Geschichte: Die Diagnose Multiples Myelom erschütterte ihn. Doch dank seines starken Lebenswillens gab er nicht auf. „Ich kann heute wieder gehen, ich kann mich wieder konzentrieren und mit Freude am Familienalltag teilnehmen. Das Leben hat mich zurück.“

Unterstützung hat Knoll vor allem durch seine Tochter und seinen behandelnden Arzt, Professor Dr. Igor-Wolfgang Blau, erfahren. „Wir haben heute einen ganzen Strauß von Medikamenten zur Verfügung. Dadurch kann ich als Arzt stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingehen. Auf diese Weise können wir das Multiple Myelom so kontrollieren, dass Patienten mehr oder weniger ihren gewohnten Alltag leben können“, erzählt der Onkologe.

Schizophrenie-Patient Christof vermittelt in seinem Video ein Gefühl davon, wie er gelernt hat, mit der Krankheit umzugehen. Dank gut wirksamer und verträglicher Medikamente sowie dank eines tiefen Verständnisses für seine Krankheit kann er mittlerweile selbstbestimmt leben und arbeiten. Auch über eine kürzlich absolvierte, mehrtägige Tour mit dem Motorroller berichtet Christof auf der Seite. Er sagt heute: „Ich bin nicht geheilt – aber ich kann gut mit meiner Krankheit leben.”

Neben persönlichen Geschichten der Betroffenen finden sich auf der Website Beiträge von verschiedenen Experten. Der für seine Erklärvideos bekannte Arzt Dr. „Youtube“ Johannes Wimmer beispielsweise wird auf der Seite in Kürze verschiedene Aspekte wie Ernährung oder Lebenserwartung bei Krebserkrankungen aufgreifen. Professor Dr. Jürgen Gschwend, Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik des Klinikums rechts der Isar, berichtet, warum die Früherkennung beim Prostatakrebs so wichtig ist und wie Patienten trotz Prostatakrebs das Besondere im Alltag erleben können.

Mehr unter: www.Mehr-leben-im-Leben.de

Quelle: Janssen-Cilag


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