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Medizin

05. September 2019 Update zu Phase-III-Studie CheckMate -548 mit Nivolumab bei Patienten mit neu diagnostiziertem MGMT-methylierten Glioblastoma multiforme

Die Phase-III-Studie CheckMate -548 hat einen ihrer primären Endpunkte, das progressionsfreie Überleben (PFS), nicht erreicht. Die Studie untersucht die zusätzliche Gabe von Nivolumab (Opdivo®) zur aktuellen Standardtherapie (Temozolomid und Strahlentherapie) im Vergleich zur Standardtherapie allein bei Patienten mit neu diagnostiziertem O6-Methylguanin-DNA-Methyltransferase (MGMT)-methylierten Glioblastoma multiforme (GBM). Das Data Monitoring Committee empfahl die Studie dennoch wie geplant fortzusetzen, um die Entwicklung des zweiten primären Endpunkts, das Gesamtüberleben (OS), zu beobachten. Die Verblindung aller Studiendaten bleibt für Bristol-Myers Squibb auch weiterhin bestehen.
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„Auch wenn die Studie CheckMate -548 keine statistisch signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens gezeigt hat, prüfen wir, wie Glioblastom-Patienten von einer Therapie mit Nivolumab zusätzlich zur Standardtherapie weiter profitieren können. Denn das Glioblastom ist eine äußerst aggressive und schwer behandelbare Erkrankung. Wir erwarten nun die die Daten zum Gesamtüberleben“, sagte Fouad Namouni, Bristol-Myers Squibb. „Unser Dank gilt allen an der Studie beteiligten Patienten, Pflegekräften und Prüfärzten, die diese Forschungsarbeit möglich machen.“

Quelle: BMS


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