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Medizin

08. November 2017 Unabhängige „Stiftung Immunonkologie“ nimmt Arbeit auf

Die Bristol-Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie hat kürzlich ihre Arbeit aufgenommen. Dazu trafen sich ihre Gremien zur konstituierenden Sitzung in Frankfurt am Main und stellten die Weichen für künftige Projekte zur Förderung des sich rasant entwickelnden Forschungsgebietes.
„Unser Ziel ist es, die Lebenserwartung und die Lebensqualität von Krebspatienten nachhaltig zu verlängern und zu verbessern“, fasst Dr. Michael May, Country Medical Director Germany bei Bristol-Myers Squibb und Vorstandsmitglied der Stiftung, die Kernaufgabe zusammen.
 
Im Fokus werden unter anderem Forschungsprojekte stehen, die sich mit der Versorgungs­situation von Krebspatienten beschäftigen. Zudem plant die Stiftung auch die Vergabe von Förderpreisen, um Menschen langfristig zu ermutigen, sich für die immunonkologische Forschung und für ein besseres Leben von Patienten mit einer Krebsdiagnose zu engagieren.
 
In Vorstand und Kuratorium der Stiftung arbeiten Experten aus Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft eng zusammen. Um die fachliche Unabhängigkeit der von Bristol-Myers Squibb initiierten Stiftung zu gewährleisten, bestehen Vorstand und Kuratorium mehrheitlich aus unabhängigen Fachleuten, die im Rahmen der Förderrichtlinien über die Projekte der Stiftung entscheiden. Gemeinsam sind sie bestrebt, mit der Stiftung zum Wohlergehen der Krebs­patienten und ihrer Angehörigen in Deutschland beizutragen.
 
Förderanträge entsprechend dem Stiftungszweck können ab sofort eingereicht werden. Weitere Informationen zur Stiftung, ihren Forschungsfeldern und den Gremien unter www.stiftung-io.org.
 

Quelle: Bristol-Myers Squibb


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