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Medizin
17. Juli 2015

Transfusionsbedingte Eisenüberladung: Adäquate Eisenchelat-Therapie erzielt auch im klinischen Alltag eine effektive Senkung des erhöhten Serumferritins

Auf dem diesjährigen Kongress der European Hematology Association (EHA) wurden aktuelle Studiendaten präsentiert, die den klinischen Nutzen einer Eisenchelat-Therapie mit Exjade® (Deferasirox), dem einzigen 24-Stunden-wirksamen, oral einzunehmenden Eisenchelator, unter den Bedingungen der klinischen Routineversorgung bestätigen (2-4). Untersucht wurde hierbei eine breite Patientenpopulation mit chronischer, transfusionsbedingter Eisenüberladung und unterschiedlichen hämatologischen Erkrankungen. Deferasirox senkt die erhöhten Serumferritin-Werte bei zugleich günstigem Verträglichkeitsprofil (2). Sowohl ältere polytransfundierte MDS-Patienten als auch Kinder im Alter zwischen zwei und sechs Jahren mit Thalassämien profitieren von einer adäquaten Eisenchelat-Therapie mit Deferasirox (3,4). Entscheidend für den Erfolg der Eisenchelation ist die langfristige Einnahme von Deferasirox in adäquater Dosierung sowie möglichst keine Therapieunterbrechung. Maßnahmen zur Optimierung der gastrointestinalen Verträglichkeit und zur Sicherung einer guten Langzeitadhärenz sind daher ein wichtiger Schlüssel für das Management einer transfusionsbedingten Eisenüberladung.

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