Montag, 8. März 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Xospata
 
Medizin

20. Oktober 2016 "Reisepreise" für nuklearmedizinische Nachwuchsforscher

Die diesjährigen Reisepreise der Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG sind im Rahmen des europäischen Nuklearmedizinerkongresses (EANM) in Barcelona an fünf Nuklearmediziner aus Italien, den Niederlanden und Schweden verliehen worden. Prämiert wurden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der onkologischen Diagnostik.
Der von der Eckert & Ziegler AG in Zusammenarbeit mit der European Association for Nuclear Medicine (EANM) durchgeführte und mit Preisgeldern in Höhe von je 1.000 EUR dotierte Wettbewerb fand damit bereits zum neunten Mal statt. Aus den insgesamt 717 Einsendungen wählte die siebenköpfige Jury der EANM die folgenden fünf Laureaten aus:

Francesco Ceci, Italien: 68Ga-PSMA PET/CT for early restaging prostate cancer. Preliminary results of a prospective trial in patients with biochemical failure after radical therapy and PSA levels < 2 ng/mL

Francesco Cicone, Italien: Value of F-DOPA PET in the long term follow up of radionecrotic brain metastases after radiosurgery: comparison with MRI

Sandra Heskamp, Niederlande: SPECT/CT imaging of the PD-1/PD-L1 immune checkpoint pathway in syngeneic murine tumor models

Egesta Lopci, Italien: Prognostic significance of molecular and imaging biomarkers in primary brain tumors

Bogdan Mitran, Schweden: Feasibility of in vivo imaging of VEGFR2 expression using high affinity antagonistic biparatopic affibody construct ZVEGFR2-Bp2

"Mit dem Eckert & Ziegler Reisepreis möchte Eckert & Ziegler junge Forscher unterstützen, ihre Forschungsergebnisse in der medizinischen Bildgebung einem breiten Publikum zugänglich zu machen und bald in erfolgreiche Diagnose- und Therapieverfahren umzuwandeln", erklärte Dr. André Heß, Mitglied des Vorstands der Eckert & Ziegler AG und verantwortlich für das Segment Radiopharma.

Quelle: Eckert & Ziegler


Anzeige:
Darzalex
Darzalex
 

Das könnte Sie auch interessieren

Seltene Krebsarten – Stiefkind der Krebsforschung?

Seltene Krebsarten – Stiefkind der Krebsforschung?
© Darren Baker / Fotolia.com

Eine seltene Krebsart bringt nicht nur Patienten, sondern auch Ärzte an ihre Grenzen. Dabei sind seltene Krebsarten gar nicht so selten wie die Bezeichnung vermuten lässt. Rund 100.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an einer solchen Krebserkrankung. Im aktuellen Monatsthema stellt das ONKO-Internetportal die wichtigsten seltenen Krebsarten, die damit verbundenen Herausforderungen bei der Therapie sowie Initiativen für betroffene Patienten vor.

Weltkrebstag: Besonderer Kündigungsschutz bei Schwerbehinderung

Weltkrebstag: Besonderer Kündigungsschutz bei Schwerbehinderung
©DedMityay - stock.adobe.com

Beim Erstantrag auf Schwerbehinderung ist für Krebspatientinnen und -patienten meist allein die Diagnose Krebs ausreichend, um einen Grad der Behinderung (GdB) von 50 zu bekommen. Damit gilt für sie automatisch ein besonderer Kündigungsschutz, in der Regel für 5 Jahre. Und dann? Wie geht es weiter? Unter welchen Voraussetzungen der besondere Kündigungsschutz erhalten werden kann, erläutert der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums...

Junge Krebspatienten: Ausbildung und Familie, aber auch Angst und Schmerzen

Junge Krebspatienten: Ausbildung und Familie, aber auch Angst und Schmerzen
© pathdoc / Fotolia.com

„Ich hatte große Träume für mein Leben, jetzt denke ich oft viel, viel kurzfristiger“, sagt die 25-jährige Studentin Mia*, die vor anderthalb Jahren an Krebs erkrankte. Nach der Diagnose musste sie ihr Studium unterbrechen, ihre Familienplanung in Frage stellen und auch mit ihrem Freundeskreis einen neuen Umgang finden. Sie ist eine von rund 15.000 jungen Menschen, die jährlich im Alter von 18 bis 39 Jahren die Diagnose Krebs erhalten.

Krebstherapie-Nebenwirkungen wirksam bekämpfen, Patienten unterstützen – Bundesweit gültige Leitlinie verabschiedet

Krebstherapie-Nebenwirkungen wirksam bekämpfen, Patienten unterstützen – Bundesweit gültige Leitlinie verabschiedet
© vitanovski / Fotolia.com

Etwa eine halbe Millionen Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Für viele ist die Behandlung mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden, die die Lebensqualität der Patienten deutlich beeinträchtigen. Doch längst gibt es wirksame Therapien, um Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen besser in den Griff zu bekommen. Die so genannten unterstützenden oder Supportiven Therapien haben in den vergangenen Jahren eine enorme Entwicklung genommen.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

""Reisepreise" für nuklearmedizinische Nachwuchsforscher"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.