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Medizin

27. September 2017 Rehabilitation: PATh-Studie prüft Bewegungskonzepte für Brustkrebspatientinnen

In Kooperation mit den Brustzentren der Ludwig-Maximilians-Universität München, des Rotkreuzklinikums München und des HELIOS Klinikums München West hat die Hochschule Fresenius die Studie „Physical Activity during primary Therapy of breast cancer“ (PATh) gestartet. Die Studie soll aufklären, zu welchem Zeitpunkt in der Brustkrebsbehandlung welche Art der Bewegung möglich und sinnvoll ist und wie sie mit anderen Faktoren wie sozialem Kontakt kombiniert werden sollte. Auf der Grundlage der Ergebnisse sollen Bewegungsempfehlungen abgeleitet und ambulante oder stationäre Rehabilitationsprogramme entwickelt werden.
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Die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Kristin Härtl, Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius in München, geht in der Studie daher der Frage nach, welche Auswirkungen die Chemotherapie auf die Aktivität von Patientinnen mit Brustkrebs hat. Dazu wird die Bewegung von Frauen mit und ohne Chemotherapie miteinander verglichen. Eine weitere Fragestellung der Studie lautet: Wie ist der Zusammenhang zwischen verschiedenen Aspekten körperlicher Bewegung einerseits und Ängsten, Depressivität und Fatigue andererseits? Während der Studie nutzen die Patientinnen über mehrere Wochen ein Fitnessarmband (Tracker), füllen ein Aktivitätstagebuch und Fragebögen aus.

Prof. Dr. Härtl: „Mit der PATh-Studie wollen wir zeigen, wieviel körperliche Bewegung für Brustkrebspatientinnen während der medizinischen Behandlung möglich ist, wo Barrieren liegen und was helfen kann, die Bewegungsempfehlungen besser umzusetzen.

Quelle: Hochschule Fresenius


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