Donnerstag, 17. Juni 2021
Navigation öffnen
Medizin
03. März 2021

Pembrolizumab + Lenvatinib beim Endometriumkarzinom

Die klinische Phase-III-Studie KEYNOTE-775/Studie 309 hat die dualen primären Endpunkte Gesamtüberleben (OS) und progressionsfreies Überleben (PFS) sowie den sekundären Wirksamkeitsendpunkt objektive Ansprechrate (ORR) erreicht. Die Studie hat die Kombination Pembrolizumab (Anti-PD-1-Antikörper) und Lenvatinib (oral applizierbarer Multityrosinkinase-Inhibitor) bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Endometriumkarzinom nach mindestens einer vorherigen Platin-basierten Therapie untersucht.

Sie haben eine Seite aufgerufen, die Informationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel enthält. Nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) dürfen diese Informationen nur medizinischen Fachkreisen zugänglich gemacht werden.

Um das gesamte Angebot unserer Plattform nutzen zu können, müssen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten einloggen.

Das könnte Sie auch interessieren
Schmerzmittel Methadon ist kein Krebsheilmittel - keine falschen Hoffnungen wecken
Schmerzmittel+Methadon+ist+kein+Krebsheilmittel+-+keine+falschen+Hoffnungen+wecken
@ efmukel / Fotolia.com

Das Opioid Methadon sollte nicht zur Tumortherapie eingesetzt werden. Die derzeit vorliegenden Daten aus Labor- und Tierversuchen sowie einer Studie mit 27 Krebspatienten reichen nicht aus, um eine Behandlung zu rechtfertigen. Einige Medienberichte wecken dennoch bei an Leukämie oder Hirntumor erkrankten Patienten die falsche Hoffnung auf Heilung. Methadon ist zur Behandlung starker Schmerzen zugelassen und ein etabliertes Medikament in...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Pembrolizumab + Lenvatinib beim Endometriumkarzinom"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.