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Medizin
07. Oktober 2014

Patientinnentag am 18. Oktober in Hannover zum familiären Brust- und Eierstockkrebs

Brustkrebs und Eierstockkrebs treten meist ab einem Alter von 50 Jahren auf und sind dann in der Regel nicht erblich bedingt. In Familien jedoch, in denen Brust- und/oder Eierstockkrebs gehäuft und/oder in jungen Jahren auftritt, kann eine erbliche (genetische) Ursache vorliegen. In diesen Familien sind genetische Untersuchungen zur Klärung des individuellen Erkrankungsrisikos hilfreich, um die Therapie beziehungsweise die notwendigen Früherkennungsuntersuchungen entsprechend dem Risikoprofil anzupassen.

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Welche neuen Möglichkeiten der Gendiagnostik, Therapie und intensivierten Früherkennung gibt es bei familiärem Brust-und Eierstockkrebs? Darüber informieren Experten verschiedener Abteilungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) - der Humangenetik, Frauenklinik, Psychoonkologie, Radiologie - und der Selbsthilfegruppe BRCA-Netzwerk e.V. bei einem Patientinnentag am Samstag, 18. Oktober 2014.

Sie erläutern die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die es in Bezug auf genetische Diagnostik und medikamentöse Therapie bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs gibt. Weiter sprechen sie an, welche Möglichkeiten risikoreduzierender Operationen und intensivierter Früherkennungsuntersuchungen zur Verfügung stehen, inwieweit psychoonkologische Begleitung sowie Ernährung und Bewegung Einfluss auf den Verlauf einer Krebserkrankung und das Erkrankungsrisiko haben und was Selbsthilfegruppen leisten können.

Wir laden Patientinnen mit familiärem Brust - und Eierstockkrebs und ihre Angehörigen ein, die Informationsveranstaltung zu besuchen am

Samstag, 18. Oktober 2014
von 11 bis 15 Uhr (Einlass ab 10.30 Uhr)
Hörsaal A, Gebäude I2, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen wie das Programm finden Sie unter www.mh-hannover.de/patientenforen.html. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon (0511) 532-4520 oder per E-Mail unter schlegelberger.office@mh-hannover.de.

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover


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