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Medizin
02. Juni 2016

Palliativmedizin: Sensor meldet stressbedingte Veränderungen

„Die Pflege von Patienten, die nicht selbständig um Hilfe bitten können, verlangt dem Pflegepersonal und pflegenden Angehörigen eine hohe Aufmerksamkeit ab. Die kann aber in vielen Fällen nur unzureichend sichergestellt werden“, sagt iSenDi-Verbundleiterin Prof. Dr. Gerhild Becker, Ärztliche Direktorin der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Mit einer kaum wahrnehmbaren, unter dem Bettlaken platzierten Sensormatte sollen Vitaldaten wie Herzfrequenz, Atmung und Feuchtigkeit aufgezeichnet werden. Zeigen sich stressbedingte Veränderungen, sollen sofort die Betreuenden informiert werden.

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