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Medizin
28. März 2018

Ovarialkarzinom: Niraparib in Kombination mit einem monoklonalen Anti-PD-1 Antikörper überzeugt

Daten der TOPACIO-Studie, die bei der Jahrestagung der Society for Gynecologic Oncology (SGO) on Women’s Cancer in New Orleans präsentiert wurden, zeigen eine überzeugende klinische Wirksamkeit von Niraparib (ZEJULA®) in Kombination mit einem Anti-PD-1 Antikörper bei Patientinnen mit platinresistentem/refraktärem Ovarialkarzinom, unabhängig vom Biomarker-Status. Eine retrospektive Analyse der Phase-III-Studie NOVA zeigt einen möglichen Ansatz zur Verringerung der Inzidenz an Grad 3/4-Thrombozytopenien unter einer Behandlung mit Niraparib auf.
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Bei der Jahrestagung der Society for Gynecologic Oncology (SGO) on Women’s Cancer in New Orleans, Louisiana, USA, wurden in der Plenarsitzung am 26. März die noch unreifen Daten der TOPACIO-Studie mit Niraparib (ZEJULA®) in Kombination mit dem monoklonalen Anti-PD-1 Antikörper Pembrolizumab (KEYTRUDA®) vorgestellt (1). Zusätzlich zeigten die in der Plenarsitzung am 25. März präsentierten Daten aus einer retrospektiven Analyse der Phase-III-Studie AGO-OVAR 2.22/ENGOT-OV16/NOVA auf, wie die Inzidenz an möglichen Grad 3/4-Thrombozytopenien unter einer Behandlung mit Niraparib verringert werden kann (2).

Quelle: Tesaro

Literatur:

(1) Konstantinopoulos PA et al. Topacio: Preliminary activity and safety in patients (pts) with platinum resistant ovarian cancer (PROC) in a phase 1/2 study of niraparib in combination with pembrolizumab. SGO 2018, New Orleans, USA; Vortrag im Rahmen der Late-Breaking Abstract Sitzung am 26. März 2018
(2) Lord R et al. Scientific Plenary Safety and dose modification for patients with low body weight receiving niraparib in the ENGOT-OV16/NOVA phase III trial. SGO 2018, New Orleans, USA; Vortrag im Rahmen der Scientific Plenary Sitzung am 25. März 2018


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