Mittwoch, 16. Juni 2021
Navigation öffnen
Medizin
26. Juli 2019

Online-Plattform will Ärzten die Meldung von Nebenwirkungen erleichtern

Jedes Jahr sterben bis zu 200.000 Menschen in Europa an unerwünschten Arzneimittelwirkungen – alleine in Deutschland sind es 30.000 Todesfälle pro Jahr. Wie eine neue Studie über Nebenwirkungen evaluiert, werden aktuell nur 40% der Nebenwirkungen überhaupt gemeldet, 85% der betroffenen Personen wenden sich damit direkt an den Arzt, 20% an Apotheker und 12% an den Hersteller. Das Problem: Nur wenige Ärzte melden die unerwünschten Arzneimittelwirkungen, was unter anderem an dem langen und umständlichen Meldeprozess liegt. Das führt dazu, dass aktuell weniger als 1% der Nebenwirkungen tatsächlich erfasst werden.

Sie haben eine Seite aufgerufen, die Informationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel enthält. Nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) dürfen diese Informationen nur medizinischen Fachkreisen zugänglich gemacht werden.

Um das gesamte Angebot unserer Plattform nutzen zu können, müssen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten einloggen.

Das könnte Sie auch interessieren
Männer sind Vorsorgemuffel bei Krebsfrüherkennung
M%C3%A4nner+sind+Vorsorgemuffel+bei+Krebsfr%C3%BCherkennung
© deagreez / Fotolia.com

In Deutschland geht nur gut jeder neunte Mann zur Prostatakrebsvorsorge. 4,65 Millionen und zwar 11,7 Prozent aller anspruchsberechtigten Bürger nahmen im Jahr 2014 die kostenlose Früherkennungsuntersuchung wahr, wie die BARMER GEK zum Weltmännertag am 3. November mitteilt. Damit bleiben Männer Präventionsmuffel. Denn im Jahr 2010 absolvierten 11,41 Prozent den Check. „Eine Krebsvorsorgeuntersuchung kann Leben...

Weltgesundheitstag 2021: Das BürgerTelefonKrebs informiert im Kampf gegen Krebs
Weltgesundheitstag+2021%3A+Das+B%C3%BCrgerTelefonKrebs+informiert+im+Kampf+gegen+Krebs
©Antonioguillem - stock.adobe.com

Die Medien und das Internet überfluten uns regelmäßig mit Informationen zu unzähligen Erkrankungen und Anleitungen für einen gesunden Lebensstil. Doch diese Inhalte ersetzen weder die individuelle Beratung, noch wichtige Vorsorgeuntersuchungen. Im vergangenen Jahr haben viele Bürger:innen die empfohlenen Check-ups vernachlässigt und den als nicht so wichtig empfundenen Gang zur Ärztin oder zum Arzt...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Online-Plattform will Ärzten die Meldung von Nebenwirkungen erleichtern"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.