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Medizin

27. Februar 2020 Neutropenie bei ambulanter Chemotherapie in der gynäkologischen Onkologie vermeiden

Neutropenie ist eine häufige Nebenwirkung vieler Chemotherapieprotokolle, die in der gynäkologischen Onkologie eingesetzt werden. Kommt es zu einer febrilen Neutropenie, so ist dies eine potenziell lebensbedrohliche Komplikation, die insbesondere in der ambulanten Therapie vermieden werden sollte.
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Eine Prophylaxe mit Granulozyten-koloniestimulierenden Wachstumsfaktor (G-CSF)-Präparaten kann helfen, Morbidität und Mortalität zu reduzieren, stationäre Aufenthalte zu vermeiden und die geplante Dosisintensität der Chemotherapie zu erhalten, erläutert Dr. Jörg Schilling, Berlin, der Vorsitzende des Berufsverbands Niedergelassener Gynäkologischer Onkologen in Deutschland e.V. im Interview:

https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/aktuelle-themen/aktuelle-themen-2019/neutropenie-in-der-gynaekologischen-onkologie-vermeiden-dl.html

Dr. rer. nat. Petra Ortner

Quelle: Mundipharma


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