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Medizin

28. August 2020 Neues Zertifikat qualifiziert für die Arbeit in der Krebsregistrierung

Seit 2018 veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e. V. - Netzwerk für Versorgung, Qualität und Forschung in der Onkologie (ADT) eine 20-tägige Fortbildungsreihe „Tumordokumentation“. Zielgruppe sind Dokumentierende, die sich für die sehr speziellen und vielfältigen Aufgaben in der klinischen und epidemiologischen Tumordokumentation und Krebsregistrierung qualifizieren wollen. Diese Fortbildung haben inzwischen 30 Teilnehmende mit einer Prüfung erfolgreich abgeschlossen. Nach bestandener Prüfung – abgenommen durch PersCert TÜV vom TÜV Rheinland – und dem Nachweis einer mindestens 2-jährigen Berufserfahrung im Aufgabenfeld der Tumordokumentation erhielten sie das Zertifikat „Tumordokumentar/in mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“.
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„Tumordokumentierende benötigen für ihre Arbeit umfangreiches Hintergrundwissen zu Krebserkrankungen und deren Behandlung. Neben den anatomischen, physiologischen und pathologischen Grundlagen sind auch die inhaltliche Erschließung der klinischen Dokumentation und die strukturierte Bereitstellung von Daten für ein Tumordokumentationssystem wichtig“, erklärt Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke, Vorstandsvorsitzende der ADT.

„Das Zertifikat soll gewährleisten, dass sein Inhaber umfassende Fähig- und Fertigkeiten in den erforderlichen Kompetenzbereichen der Tumordokumentation besitzt.“ Für Arbeitgeber werde es durch das Zertifikat leichter, die Qualifikation einer Bewerberin/eines Bewerbers einzuschätzen. Außerdem soll das Zertifikat die Anerkennung der Tätigkeit der Tumordokumentierenden und des Berufsstandes stärken.

Quelle: ADT


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