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Medizin

09. April 2020 Mangelernährung: Einfache Ernährungstherapie über parenteralen Dreikammerbeutel

Für eine schnelle und einfache Ernährungstherapie steht ab sofort ein neuer parenteraler Dreikammerbeutel mit einer kurzen Infusionsdauer zur Verfügung – der SmofKabiven® Low Osmo peripher. Mangelernährung ist ein häufiger Risikofaktor für Komplikationen, längere Krankenhausaufenthalte und höhere Kosten bei stationär behandelten Patienten. Um dieser vorzubeugen ist eine kurzfristige und sofortige Ernährungstherapie erforderlich.
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Stationär behandelte Patienten können krankheitsbedingt ihren Energiebedarf häufig nicht decken. Mit dem neuen Dreikammerbeutel SmofKabiven® Low Osmo peripher kann die Patientenversorgung nun noch einmal verbessert werden. Er bietet die zeiteffizienteste Energiezufuhr aller zurzeit im Markt erhältlichen peripheren Dreikammerbeutel mit der niedrigsten Osmolarität. Dadurch kann das Thrombophlebitisrisiko gemindert und die Lebensqualität erheblich verbessert werden (1-4).

Keine chirurgischen oder radiologischen Verfahren erforderlich

Durch eine periphervenöse parenterale Ernährung kann der Nährstoffbedarf für bis zu 14 Tage gedeckt werden (1 ,5, 6). Zudem sind bei dieser Applikationsform keine chirurgischen (7) oder radiologischen Verfahren (2) erforderlich, sodass ein kurzzeitiger und schneller Therapiebeginn möglich ist.
 
Energiebedarf schnell und effektiv decken

Das Produkt enthält neben Glucose und einer taurinhaltigen Aminosäurenlösung SMOFlipid®, eine Lipidemulsion mit einem ausgewogenen Mix aus 4-Lipid-Komponenten. Das darin enthaltene Fischöl wird von DGEM- und ESPEN-Expertengruppen für die parenterale Ernährung chirurgischer und nicht-chirurgischer Intensivpatienten empfohlen (8, 9). 

Kurze Infusionsdauer
 
Der SmofKabiven® Low Osmo peripher ist in verschiedenen Größen verfügbar, um den individuellen Bedürfnissen der unterschiedlichen Patienten gerecht zu werden. Die kurze Infusionsdauer trägt einer schnellen Versorgung mit Energie und Flüssigkeit bei und die niedrige Osmolarität unterstützt eine verbesserte Venentoleranz.

Weitere Informationen unter www.fresenius-kabi.de

Quelle: Fresenius Kabi

Literatur:

(1) Culebras JM, Martin-Pena G, Garcia-de-Lorenzo A, Zarazaga A, Rodriguez-Montes J. Practical aspects of peripheral parenteral nutrition. Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 2004; 7(3):303-7.
(2) Gura KM. Is there still a role for peripheral parenteral nutrition? Nutr Clin Pract. 2009;24(6):709-17.
(3) Pittiruti M, Hamilton H, Biffi R, MacFie J, Pertkiewicz M. ESPEN Guidelines on Parenteral Nutrition: central venous catheters (access, care, diagnosis and therapy of complications). Clin Nutr. 2009; 28(4):365-77.
(4) Worthington PH, Gilbert KA. Parenteral nutrition: risks, complications, and management. Journal of infusion nursing. 2012; 35(1):52-64.
(5) Weimann A, Braga M, Carli F, Higashiguchi T, Hubner M, Klek S, et al. ESPEN guideline: Clinical nutrition in surgery. Clin Nutr. 2017; 36(3):623-50.
(6) Correia MI, Guimaraes J, de Mattos LC, Gurgel KC, Cabral EB. Peripheral parenteral nutrition: an option for patients with an indication for short-term parenteral nutrition. Nutr Hosp. 2004; 19(1):14-8.
(7) Pertkiewicz M, Dudrick SJ. Parenteral nutrition. In: Sobotka L, Allison SP, Forbes A, Ljungqvist O, Meier RF, Pertkiewicz M, et al., editors. Basics in Clinical Nutrition. forth ed. Prague: Galén; 2011. p. 348-53.
(8) Calder PC, Adolph M, Deutz NE, Grau T, Innes JK, Klek S, et al. Lipids in the intensive care unit: Recommendations from the ESPEN Expert Group. Clin Nutr 2018; 37(1):1-18.
(9) Weimann A, Breitenstein S, Breuer J. P., Gabor S. E., Holland-Cunz S., et al. Klinische Ernährung in der Chirurgie. Aktuel Ernahrungsmed 2013; 38: e155–e197.


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