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Medizin
19. Dezember 2013

Magazin der Deutschen Krebshilfe: "Wann kann ich endlich wieder Skifahren?"

Die Winter-Ausgabe des "Magazins der Deutschen Krebshilfe" rückt Menschen in den Fokus, die sich mit aller Kraft gegen den Krebs einsetzen. Da sind zum einen zwei leidenschaftliche Skifahrer, die der Kampf gegen den Knochenkrebs vereint. Oder die vielen engagierten Unterstützer, die mit originellen Ideen Spenden sammeln. Mit dem Geld werden Projekte für die Krebsforschung ermöglicht, von denen einige in dieser Ausgabe vorgestellt werden.

Die Titelgeschichte über Paralympicsgewinner Alexander Spitz und den 12-jährigen Schüler Leander macht Mut. Sie erzählt von dem ergreifenden Kampf der beiden gegen den Knochenkrebs und von ihrem langen Weg zurück auf die Skipiste. Im Interview erklärt Prof. Dr. Heribert Jürgens, Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Münster, wie Knochentumoren behandelt werden. Warum das Engagement vieler im Kampf gegen den Krebs wichtig ist, zeigt der Bericht zur Spendengala "Willkommen bei Carmen Nebel". Mit den Spenden aus der Fernsehgala fördert die Deutsche Krebshilfe Forschungsprojekte, deren Ziel es ist, Krebs in Zukunft noch besser behandeln zu können. Ein Mannheimer Team aus Wissenschaftlern entwickelt zum Beispiel neue Strategien im Kampf gegen den Schwarzen Hautkrebs.

Außerdem finanziert die Deutsche Krebshilfe seit vielen Jahren Forschungsprojekte zur Tabak- und Alkoholprävention bei Jugendlichen. Die neuesten und wichtigsten Erkenntnisse  werden in diesem Magazin vorgestellt.

Mitmachen heißt mithelfen: Ob nähen, pflanzen oder klettern - die Rubrik "Unsere Spender" widmet sich den vielen originellen Aktionen von Unterstützern aus ganz Deutschland.

Das "Magazin der Deutschen Krebshilfe" informiert Spender und Interessierte darüber, wie sie helfen können und berichtet über Forschungsprojekte, Aufklärungskampagnen sowie gesundheitspolitische Aktivitäten der Organisation. Die aktuelle Ausgabe ist als E-Paper verfügbar und kann kostenfrei bestellt werden.

Quelle: Deutsche Krebshilfe


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