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Medizin
30. Mai 2018

Krebsdiagnostik: Pinkeln statt Piksen?

Aus einer Menge von 60 Millilitern Urin – ungefähr ein halber Urinbecher – können Forscher genau so viel genetisches Material gewinnen wie aus einer Blutprobe von 10 Millilitern. Ein Team der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Litauischen Universität für Gesundheitswissenschaften in Kaunasan arbeitete an neuen Methoden, um die zellfreie DNA aus dem Urin zu entnehmen.

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