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Medizin

25. März 2020 Komplexe Krankheitsbilder rund um Covid-19: #m4mvscovid will Wissen für Mediziner bündeln

Über Covid-19 verfügbare Informationen werden nun über den Twitter-Hashtag #m4mvscovid zusammengetragen. So sollen z.B. Besonderheiten bei der Beatmung, das Erkennen der Viruserkrankung im Lungen-Ultraschall oder anhand von atypischen EKG-Bildern allen Ärzten zur Verfügung gestellt werden. Vor allem intensivmedizinisch nicht geschulte Mediziner sollen davon profitieren. Auch welche Maßnahmen und Medikamente bei bestimmten Fällen Erfolg oder Misserfolg gezeigt haben, werden geteilt.
Innerhalb einer Woche sind über 600 Notfall- und Intensivmediziner, weitere Fachärzte sowie Fachpflegekräfte für dieses Projekt „Mediziner für Mediziner gegen Covid19“ (#m4mvscovid) aktiv geworden. Es gilt, sich – mit Blick auf die Lage in China und Italien – auf den Katastrophenfall vorzubereiten, wenn sehr viele Corona-Patienten gleichzeitig intensivmedizinisch versorgt und beatmet werden müssen.

Auf journalmed.de finden Sie die aktuellen Fallzahlen und wissenswerte Informationen rund um das Coronavirus.

Quelle: twitter, red.


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