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Medizin
16. Juli 2020

KEYNOTE-204: Pembrolizumab verlängert PFS nach autoSCT und bei nicht dafür geeigneten r/r cHL-Patienten

Für Patienten mit rezidiviertem/refraktärem klassischen Hodgkin-Lymphom (r/r cHL) stehen nur wenige Behandlungsoptionen zur Verfügung, wenn sie nicht mehr für die üblichen kurativen Standardtherapien geeignet sind. Die PD-1-Blockade mittels einer Pembrolizumab-Monotherapie zeigte in der KEYNOTE-204-Studie bei diesen Patienten Antitumor-Aktivität bei verträglichem Sicherheitsprofil und war Brentuximab Vedotin (BV) überlegen. In allen Subgruppen zeigte Pembrolizumab eine statistisch signifikante und klinisch bedeutsame Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS). Die Ergebnisse unterstützen den Einsatz einer Pembrolizumab-Monotherapie als neue Standardbehandlung für Patienten mit r/r cHL nach autologer Stammzelltransplantation (autoSCT) sowie für Patienten, die keine autoSCT erhalten können.

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