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Medizin
17. Mai 2018

Immunsupprimierte Patienten zu selten gegen Pneumokokken geimpft

Immunsupprimierte Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Infektionen und für daraus resultierende Komplikationen – das gilt auch für Pneumokokken. Doch trotz Empfehlung der Ständigen Impfkommission werden nur 4,4% der Patienten innerhalb von 24 Monaten nach der Diagnose der eingeschränkten Immunfunktion gegen Pneumokokken geimpft. Das hat eine aktuelle Analyse von Krankenkassendaten ergeben.

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