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Medizin
19. Oktober 2017

IKKß-Hemmstoff belegt reduziertes Tumorwachstum im Mausmodell

Regulatorische T-Zellen unterdrücken die Immunantwort und verhindern so, dass Killer-T-Zellen gesundes Körpergewebe angreifen. Tumoren nutzen das, indem sie sich als körpereigenes Gewebe ausgeben. Sie lassen sich also gewissermaßen von den regulatorischen T-Zellen beschützen. „Wir haben nun einen Weg gefunden, die regulatorischen T-Zellen abzutöten“, erklärt Christoph Heuser, Doktorand am Institut für Experimentelle Immunologie der Universität Bonn. „Dadurch konnten wir die Schlagkraft der Killer-T-Zellen deutlich steigern.“

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