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Medizin

20. November 2017 Herausforderung Langzeitüberleben: Projekt zum "Cancer Survivorship"

Die Überlebensprognose von Krebspatienten durch Fortschritte in der Früherkennung, Diagnostik und Therapie steigt stetig. Langzeitüberleben, auch „Cancer Survivorship“ genannt, bringt als Errungenschaft der modernen Medizin jedoch auch neue Herausforderungen vor allem hinsichtlich der Qualität des Überlebens mit sich und erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen.
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Doch wo sind Veränderungen erforderlich, um die integrierte Versorgung für Patienten mit und nach Krebs nachhaltig zu verbessern? Dieser Fragestellung hat sich Bristol-Myers Squibb als Innovationsführer in der Immunonkologie angenommen. Bereits heute können immunonkologische Therapien die Lebenserwartung von Krebspatienten deutlich verbessern. So liegen für Melanompatienten Daten aus der Langzeitanwendung von bis zu 10 Jahren für Ipilimumab, bis zu 5 Jahren für Nivolumab und 3 Jahren für die Kombinationstherapie vor. Auch für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom wurden bereits 5-Jahres-Daten für Nivolumab berichtet. Grundsätzlich hat der immunonkologische Wirkansatz ein indikationsübergreifendes Potenzial.

Daher hat Bristol-Myers Squibb das Recherche-Projekt „Global Cancer Survivorship: The Need for Integrated Care“ gemeinsam mit der Economist Intelligence Unit (EIU) initiiert. Ziel ist ein besseres Verständnis der Bedürfnisse Langzeitüberlebender, um so evidenzbasierte Lösungsansätze zu identifizieren, die die Perspektiven für Patienten sowie Langzeitüberlebende verbessern.

Weitere Informationen unter http://cancersurvivorship.eiu.com.

Quelle: BMS, http://cancersurvivorship.eiu.com


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