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Medizin
02. November 2016

Graft-versus-Host-Erkrankung: Internationales Forschungsprojekt zur Stammzelltransplantation

Bei der Behandlung von akuten und chronischen Leukämien sowie bei allen Formen des Knochenmarkversagens ist heute die allogene Stammzelltransplantation (SZT) eine wichtige Säule im Kampf gegen die Erkrankung. Bei der allogenen Stammzelltransplantation werden Blutstammzellen von einem Fremdspender auf den Empfänger übertragen. Diese Therapieform hat seit den 1980er Jahren den Kampf gegen Leukämie deutlich erfolgreicher gemacht, führt aber bis heute bei etwa einem Drittel der stammzelltransplantierten Patienten zu schweren und bei 15-20% zu lebensbedrohlichen Komplikationen. Diese Immunreaktionen werden als Spender-gegen-Empfänger-Reaktion bzw. Graft versus Host Disease (GvHD) bezeichnet.

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