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Medizin

15. Januar 2020 German Lymphoma Alliance: Direktor des CCC Ulm zum Präsidenten gewählt

Prof. Dr. Christian Buske, Ärztlicher Direktor des Instituts für Experimentelle Tumorforschung am Universitätsklinikum Ulm am Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU), ist beim diesjährigen Studientreffen der „German Lymphoma Alliance“ (GLA e.V.) in Münster zum Präsidenten des gemeinnützigen Vereins gewählt worden. Die GLA ist die größte Studiengruppe für maligne Lymphome in Deutschland und eine der größten ihrer Art in Europa.
Maligne Lymphome sind keine einheitliche Gruppe von Erkrankungen – es können mindestens 50 Unterarten unterschieden werden. Aufgrund der verschiedenen Krankheitsbilder ist die Diagnose häufig sehr schwer und auch die Behandlungsmöglichkeiten variieren stark. „In der GLA haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Therapieergebnisse für Patienten mit malignem Lymphom in Deutschland nachhaltig zu verbessern“, erklärt Buske. Um dieses Ziel zu erreichen, bündele und koordiniere die GLA die vorhandene Expertise in der Lymphomforschung, Diagnostik und Behandlung von Non-Hodgkin-Lymphomen in Deutschland. Hierdurch bietet die GLA in einer zentralen und unabhängigen Organisation eine aktive Plattform für die translationale und klinische Lymphomforschung in Deutschland. Die Ernennung von Buske spiegelt die Stärke des Universitätsklinikums Ulm als Lymphomstandort wider.

Zusammen mit Prof. Dr. Andreas Viardot als Oberarzt der Klinik für Innere Medizin III, der ebenfalls in den Vorstand der GLA gewählt wurde, setzt sich Buske dafür ein, die klinische Versorgung von Lymphompatienten am Universitätsklinikum Ulm weiterhin auf höchstem Niveau zu betreiben und ihnen durch Teilnahme an klinischen Studien Zugang zu neuen Therapien zu ermöglichen.

Quelle: Universitätsklinikum Ulm


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