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Medizin
07. März 2018

Forschungsvereinbarung für mehrere Zielmoleküle zur Entwicklung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten

Die Heidelberg Pharma AG und Magenta Therapeutics, ein Biotechnologieunternehmen, das die Therapiemöglichkeiten im Bereich der Knochenmarkstransplantation für die Patienten verbessern und erweitern möchte, gaben den Abschluss einer exklusiven Forschungsvereinbarung für mehrere Zielmoleküle bekannt.
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Heidelberg Pharma Research GmbH unterzeichnete die Vereinbarung, bei der aus Magentas Stammzellplattform generierte proprietäre Antikörper für bis zu vier exklusive Zielmoleküle genutzt werden sollen, um mit Heidelberg Pharmas proprietärer ATAC-Technologie neue ATACs ("Antibody-Targeted-Amanitin-Conjugates") herzustellen.

Im Rahmen der exklusiven Forschungsvereinbarung für mehrere Zielmoleküle wird Magenta Zugang zu Heidelberg Pharmas Amanitin-Linker-Plattformtechnologie gewährt. Magenta erhält dabei die Option für die exklusive Lizenzierung der weltweiten Entwicklungs- und Vermarktungsrechte bestimmter Zielmoleküle und der daraus entstehenden Produktkandidaten.

Heidelberg Pharma erhält bei Vertragsunterzeichnung Zahlungen für Technologiezugang und Exklusivität sowie Zahlungen für zu erbringende Forschungsleistungen.

Quelle: Heidelberg Pharma


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