Donnerstag, 13. Mai 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Darzalex
Darzalex
 
Medizin
03. Dezember 2012

Forschungsarbeiten im Bereich Nebennierenrindentumoren ausgezeichnet

HRA Pharma, forschendes Unternehmen und Anbieter von Präparaten zur Behandlung seltener Erkrankungen im Bereich Endokrinologie und Onkologie, gab heute in Madrid anlässlich des 11th Scientific Meeting of the European Network for the Study of Adrenal Tumours (ENS@T) die Preisträger für ausgezeichnete Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet bekannt.

Anzeige:
Blenrep
Blenrep

Die beiden Preise für ein Klinikprojekt und wissenschaftliche Grundlagenforschung sind die Anerkennung für besonders innovative Arbeiten und Erfolge auf dem Gebiet von Nebennierenrindentumoren. In die Bewerbungsauswahl gelangten wissenschaftliche Forschungsarbeiten unter anderem über Nebennierenrindentumoren mit besonderer Bedeutsamkeit für die Pathophysiologie, Genetik, Epidemiologie sowie Krankheitsdiagnose und ‑therapie.

Eine aus acht Mitgliedern bestehende Jury bewertete die Bewerbungen. In der Kategorie Klinik erhielt die Auszeichnung Prof. Dr. Martin Fassnacht von der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Thema „Kombinierte Chemotherapie bei fortgeschrittenem Nebennierenrindenkarzinom“. In der Kategorie Grundlagenforschung ging der Preis für die Arbeit „Analyse der Rolle von IGF-2 bei der Nebennierentumorentwicklung bei transgenen Mausmodellen“ an die Forschungsgruppe um Dr. Pierre Val von der Clermont Université, Université Blaise Pascal aus Clermont Ferrand, Frankreich. Die Wissenschaftspreise sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert.

Dr. Rita Chadarevian, Medical Affairs Manager des Geschäftsbereichs Rare Diseases Endocrinology-Oncology bei HRA Pharma und Mitglied des Wettbewerbsausschusses, erklärte: „HRA Pharma freut sich sehr, Sponsor einer so fantastischen Initiative im Bereich Nebennierenkrebs zu sein. Alle eingereichten Vorschläge wiesen Einzigartigkeit und intelligentes Studiendesign auf, so dass es überaus schwierig war, nur zwei Projekte auszeichnen zu dürfen. Unsere Glückwünsche gehen an Martin und Pierre sowie ihre talentierten Teams.“

Das Netzwerk ENS@T besteht aus einem Kreis von europäischen Experten aus Klinik und Forschung, die sich mit dem Themenbereich Nebennierentumoren befassen. Das Ziel des Netzwerks ist es, das Verständnis um die Genetik, die Tumorgenese und die Hypersekretion bei Patienten mit Nebennierentumoren und assoziierten familiären Syndromen zu verbessern.

Quelle: HRA Pharma


Anzeige:
Bevacizumab
Das könnte Sie auch interessieren
Bewegung hilft bei der Krebstherapie
Bewegung+hilft+bei+der+Krebstherapie
© Witthaya / Fotolia.com

Dass Sport und eine Krebserkrankung sich nicht gegenseitig ausschließen, ist inzwischen bekannt. Erwiesenermaßen beugt Sport nicht nur vor, sondern hat auch therapeutische Wirkungen und verbessert die Lebensqualität. Doch wie sieht dies in der Praxis aus und welcher Sport empfiehlt sich in welchem Ausmaß bei welcher Therapie? Aktuell werden immer mehr Studien zu diesem Thema durchgeführt. Das Wohlbefinden des Patienten während und nach der...

Vom Telemedizin-Netzwerk bis zur Ersthelfer-App: Medizintrends mit Zukunft

Die Deutschen werden immer älter. Chronische Leiden wie Demenz oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen künftig das Gesundheitssystem auf die Probe. Medizinforscher und Gesundheitsexperten aller Branchen arbeiten längst unter Hochdruck an neuen Lösungen für die Gesundheitsversorgung von morgen. In die Karten spielen ihnen dabei die Digitalisierung und der Trend zur Vernetzung im Gesundheitswesen. Das zeigt auch der Wettbewerb...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Forschungsarbeiten im Bereich Nebennierenrindentumoren ausgezeichnet"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.