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Medizin
05. Mai 2021

Endometriumkarzinom: Signifikant verbessertes OS unter Pembrolizumab + Lenvatinib

Frauen mit fortgeschrittenem Endometriumkarzinom haben nach Versagen einer initialen systemischen Therapie eine schlechte Prognose. Ein Lichtblick sind die Ergebnisse der Keynote-755/Studie 309: Darin hatte der Anti-PD-1-Antikörper Pembrolizumab plus Lenvatinib das Gesamtüberleben (OS), das progressionsfreie Überleben (PFS)und die objektive Ansprechrate (ORR) gegenüber der Chemotherapie signifikant verbessert. Die beim diesjährigen SGO präsentierten Daten fanden große Beachtung, da sie zum ersten Mal in einer Phase-III-Studie bei fortgeschrittenem Endometriumkarzinom bei o.g. Endpunkten eine klinisch bedeutsame und statistisch signifkante Überlegenheit  einer immuntherapiehaltigen Kombination gegenüber einer Chemotherapie (nach Wahl des Arztes, Doxorubicin oder Paclitaxel) gezeigt haben.

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