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Medizin

05. Dezember 2018 Digitalisierung: KI in der Radiologie

19 Start-ups aus 14 Ländern, darunter contextflow, wurden zur Teilnahme an einem von Philips HealthWorks angeführten 12-wöchigen Accelerator-Programm "KI in Healthcare" eingeladen. Der Kurs soll die Entwicklung des Unternehmens in kurzer Zeit beschleunigen. Das Thema des Accelerators konzentriert sich auf KI-basierte Anwendungen zur klinischen Unterstützung in Radiologie, Ultraschall und Onkologie. contextflow stellt eine KI-gestützte 3D-Bildsuchmaschine für Radiologen bereit und ermöglicht es ihnen, schnell und einfach relevante Informationen zu finden. Die Technologie soll Zeit und Kosten sparen und Radiologen bei der Befundung von schwierigen Fälle unterstützen.
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Von allen Teilnehmern ist das in Wien ansässige Unternehmen das einzige Startup, das eine Technologie für eine allgemeine bildbasierte Suche entwickelt hat, die es Radiologen ermöglicht, nach Krankheitsbildern zu suchen. Der Fokus liegt auf Lungen-CT-Scans und erstreckt sich auf neue Organe und Modalitäten in der nahen Zukunft. Der unterstützende und gut in den Arbeitsablauf der Radiologen integrierte Ansatz von contextflow passt somit sehr gut zu dem Philips-Programm, das derzeit im niederländischen Eindhoven läuft. Ziel des Programms ist es, den Mehrwert der Technologie der teilnehmenden Startups zu validieren, Geschäftsmodelle zu hinterfragen und anzupassen, sowie Partnerschaften für eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit auszuloten.

contextflow ist eine Ausgründung der Medizinischen Universität Wien (MUW), der Technischen Universität Wien (TU) und des europäischen Forschungsprojekts KHRESMOI.
Das Unternehmen wurde im Juli 2016 von einem Team von KI- und Softwareentwicklungs-Experten gegründet. Das Unternehmen wurde als “Vielversprechendstes Startup” der BCS Search Industry ausgezeichnet und erhielt den Digital Innovation Award des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Derzeit testet es seine 3D-Bildsuche mit zwei Partnerkliniken in Österreich und weitet diese 2019 auf andere, internationale Krankenhäuser aus.

Quelle: contextflow


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