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Medizin

13. Dezember 2018 DFG fördert Klinische Forschungsgruppe PhenoTImE

Grund zur Freude für Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Westdeutschen Tumorzentrum/Universitätsmedizin Essen und des Uniklinikums Düsseldorf: Ihr Krebs-Forschungsverbund „PhenoTImE“ wird über die nächsten 3 Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
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3 Millionen Euro Fördergelder stellt die DFG der Klinischen Forschungsgruppe „Phänotypische Therapie- und Immunresistenz in Krebs (PhenoTImE)“ über die nächsten 3 Jahre für ihre Arbeit an Konzepten zur Tumorplastizität und einhergehender Therapieresistenzentwicklung zur Verfügung. Die Klinische Forschungsgruppe (KFO 337) unter Leitung von Prof. Dirk Schadendorf und Prof. Dr. Alexander Rösch forscht dazu am malignen Melanom und Tumoren des Gehirns und der Bauchspeicheldrüse.

WTZ-Direktor Prof. Dirk Schadendorf (KFO-Sprecher) erklärt: „Wir entwickeln neue Konzepte zur Tumorplastizität, die alle 3 Tumorarten einbeziehen. Damit einhergehend erforschen wir die Entwicklung der Therapieresistenzen und ergründen die ihr zugrunde liegenden Mechanismen.“ Prof. Dr. Alexander Rösch, Leitender Oberarzt an der Universitätshautklinik Essen und Leiter der KFO, hebt zusätzlich den interdisziplinären Ansatz hervor: „Diese Förderung erlaubt uns im Rahmen eines strukturierten Forschungsprogramms Ansätze und Methoden auszutauschen, um möglichst zielstrebig eine solide präklinische Evidenz für zukünftige Therapieverbesserungen zu finden.“

An dem Forschungsverbund KFO 337 „PhenoTImE“ sind 10 Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Westdeutschen Tumorzentrum/Universitätsmedizin Essen und des Uniklinikums Düsseldorf beteiligt, die ebenfalls Mitglieder im Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am Partnerstandort Essen/Düsseldorf sind.

Quelle: Universitätsklinikum Essen


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