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Medizin
23. März 2016

Darmkrebs: Service für Patienten

Seit 2002 ist der März als bundesweiter „Darmkrebsmonat“ etabliert. Denn Aufklärung und Prävention sind wichtig: Das kolorektale Karzinom ist bei Männern und Frauen die dritthäufigste Krebserkrankung und die zweithäufigste Todesursache durch Krebs (1). Durch die Bereitstellung von bedarfsgerechten Services möchte Amgen Patienten mit kolorektalem Karzinom unterstützen und Betroffenen die Orientierung erleichtern.

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Ihnen stehen auf www.onkologie.de zahlreiche kostenlose Patientenbroschüren zu fortgeschrittenem Darmkrebs, zu Sport und Bewegung bei Darmkrebs, zu Chemotherapie sowie zu weiteren Themengebieten als Printversion mit Bestellmöglichkeit zur Verfügung. Zudem sind auf der Website Daten und Fakten zu Früherkennung, Symptomen, Diagnose und Therapie von Darmkrebs in umfassender und gut verständlicher Form dargestellt. Ärzte können Patienten diesen Service ans Herz legen oder die Broschüren selbst anfordern, um sie an Betroffene abzugeben.

Praxisbezogenes Fachwissen für den Mediziner

Für den fachspezifischen und praxisbezogenen Informationsbedarf von Ärzten steht seit Kurzem die neue Website www.vectibix.de zur Verfügung. Der Anti-EGFR (epidermal growth factor receptor)-Antikörper Vectibix® (Panitumumab) ist u.a. als Erstlinientherapie in Kombination mit FOLFOX oder FOLFIRI zur Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC) mit RAS-Wildtyp zugelassen. Auf der DocCheck-geschützten Seite können sich Mediziner über Wirkweise, Verträglichkeit und die umfassende Studienlage von Panitumumab detailliert informieren. Das multimediale Angebot mit Experten-Interviews, Kongress-News und Präsentationen wird laufend aktualisiert. Ein Newsletter versorgt den Arzt auf Wunsch regelmäßig mit wichtigen Neuerungen im gastro-onkologischen Fachbereich.

Ganz wichtig für die Therapie mit Panitumumab: Über eine Suchmaske kann ein RAS-Testzentrum in Praxisnähe gefunden werden, damit der RAS-Status ermittelt und eine personalisierte Therapie durchgeführt werden kann. Ferner erfährt der Arzt Wissenswertes zum Management von Hautreaktionen, die unter der Therapie mit Anti-EGFR-Antikörpern als Nebenwirkung auftreten können. Reaktionen wie akneiformer Hautausschlag gelten als ein prädiktiver Marker für die Wirksamkeit der Therapie und sollten frühzeitig behandelt werden, damit die Antikörper-Therapie fortgesetzt werden kann (2). Ein prophylaktisches Hautmanagement mit Feuchtigkeitscremes oder Steroidsalben kann das Auftreten von Grad ≥2 Hautreaktionen unter einer Panitumumab-Therapie um circa 50% reduzieren (3).

Quelle: Amgen

Literatur:

(1) Ferlay J, Soerjomataram I, Ervik M, Dikshit R, Eser S, Mathers C, Rebelo M, Parkin DM, Forman D, Bray, F.GLOBOCAN 2012 v1.0, Cancer Incidence and Mortality Worldwide: IARC CancerBase No. 11 [Internet]. Lyon, France: International Agency for Research on Cancer; 2013. Verfügbar unter: http://globocan.iarc.fr (Zugriff Januar 2016).
http://globocan.iarc.fr/Pages/fact_sheets_population.aspx
(2) Douillard JY et al. Ann Oncol 2014; (369) 25(7): 1346-1355.
(3) Lacouture ME, et al. J Clin Oncol 2010; 28:1351-1357.


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