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Medizin
28. Januar 2021

CLL: Liso-cel + Ibrutinib

Anti-CD19-CAR-T-Zell-Therapien haben in klinischen Studien im Falle der CLL bislang deutlich geringere Ansprechraten gezeigt als bei der B-Zell-ALL und dem diffus großzelligen B-Zell-Lymphom. Ein Defekt der T-Zellen bei der CLL – bedingt durch die Krankheit oder die Vortherapie – behindert ihre ex-vivo Expansion und das Ansprechen der Patienten auf die CAR-T-Zellen. Behandlung von CLL-Patienten mit dem BTK-Inhibitor Ibrutinib vor der Leukapherese verbesserte jedoch die ex-vivo Expansion der anti-CD19 CAR-T-Zelltherapie Tisagenlecleucel; zudem wurde die Wirksamkeit der Therapie in Maus-Xenograft-Modellen bei gleichzeitiger Gabe von Ibrutinib erhöht (1). Auch zeigten Studien bei R/R CLL-Patienten mit den anti-CD19 CAR-T-Zelltherapien CTL119 und JCAR014 verbessertes Ansprechen bei Kombination mit Ibrutinib (2, 3).

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