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Medizin
08. Oktober 2014

Brustkrebs - was kommt nach der Therapie?

Vielen Brustkrebspatientinnen fällt nach einer Therapie die Rückkehr in den Alltag schwer. Sie brauchen Zeit, sich neu zu orientieren. Manche leiden unter den Nachwirkungen der Behandlung und sind erschöpft. Im aktuellen Monats­thema informiert das Onko-Internetportal in Kooperation mit der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) über Maßnahmen, die sich an eine Brustkrebsbehandlung anschließen. Sie sollen helfen, einem Rückfall vorzubeugen und den Alltag zu meistern.

Wenn bei einer Brustkrebserkrankung die akute Therapiephase überstanden ist, beginnt die Zeit der rehabilitativen Maßnahmen und der Nachsorge. Diese Angebote zielen darauf ab, die Rückkehr in den Alltag zu erleichtern und den Verlauf der Brustkrebserkrankung zu beobachten. Regelmäßige ärztliche Kontrollen - auch bei symptomfreien Patientinnen - sollen sicherstellen, dass frühzeitig entdeckt wird, wenn ein Tumor wieder auftritt. Zu den Kontrolluntersuchungen gehören das Abtasten der Brüste durch den Arzt sowie Mammographie und Mammasonographie (Ultraschall).
 
Hilfreich sind außerdem Angebote, die den Prozess der Krankheitsbewältigung positiv unterstützen. Die Möglichkeiten sind breit gefächert und reichen von stationären oder ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen über spezielle Bewegungsprogramme und Physiotherapie bis hin zu psychoonkologischen Angeboten wie Gesprächen, Entspannungstraining oder kreativen Therapien. Dazu kommt die Beratung bei praktischen Fragen, die beispielsweise Beruf, Haushaltsführung oder Pflege betreffen. Hilfreiche Tipps zur Therapie-Nachsorge bei einer Brustkrebserkankung finden Betroffene und Angehörige auf dem Onko-Internetportal unter www.krebsgesellschaft.de/thema_oktober2014.

Quelle: dkg-web


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