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Medizin
23. Juli 2013

Broschüre zur BtM-Verordnung für Ärzte neu aufgelegt

Seit März dieses Jahres gibt es neue Rezeptformulare für die Verschreibung von Betäubungsmitteln (BtM-Rezepte). Auch wenn sich die Regelungen für das Ausfüllen nicht geändert haben, sollten Ärzte die Unterschiede kennen. Eine Übersicht über die Besonderheiten des neuen BtM-Rezeptes bietet die überarbeitete Broschüre "Informationen zur BtM-Verordnung 2013" des Schmerzspezialisten Mundipharma. Die Broschüre enthält notwendige Informationen für die korrekte Verschreibung von BtM-pflichtigen Opioiden. Auf 24 Seiten erfahren Ärzte aus Praxis und Klinik, wie sie die speziellen Formulare aufbewahren müssen, wie lange diese nach der Ausstellung der Verordnung gültig sind und wie diese im Vertretungsfall übertragen werden können.

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In der Broschüre sehen Ärzte auf einen Blick, welche Pflichtangaben auf einem Standard-Rezept für Betäubungsmittel erforderlich sind. In welchen Fällen dürfen Ärzte Notfallrezepte oder Ausnahmerezepte ausstellen? Wie funktioniert die Wiederverschreibung und Entsorgung von Betäubungsmitteln? Zusätzlich zu diesen Angaben wurden in der Neuauflage spezielle Informationen zur Anforderung von Betäubungsmitteln in der Klinik ergänzt. So erhalten Klinikärzte und -apotheker Hinweise zu den formalen Vorgaben für die Verschreibung von Betäubungsmitteln für den Stationsbedarf und im Rettungsdienst sowie zum Nachweis über deren Verbleib und Bestand.

Vor der Verordnung starker Opioide steht die umfangreiche Aufklärung des Patienten. Daher sind in der Broschüre häufige Patientenfragen zusammengestellt, zum Beispiel zur Mitnahme von Opioiden auf Reisen. Zusätzlich in der Broschüre enthaltene Adressen und Internet-Links geben Ärzten die Möglichkeit, sich weitergehend zu informieren.

Ärzte können die Broschüre kostenlos über die Service-Faxnummer des Mundipharma-Infocenters 06431/701-433 oder die E-Mail-Adresse medinfo-service@mundipharma.de bestellen.

Quelle: Mundipharma


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