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Medizin

22. November 2019 Bristol-Myers Squibb schließt die Übernahme von Celgene ab

Bristol-Myers Squibb Company hat verlautbart, dass die Übernahme von Celgene abgeschlossen wurde. Nach Abschluss der Fusion ist Celgene nun eine 100%ige Tochter der Bristol-Myers Squibb Company. Die Transaktion war von den Regierungsbehörden gemäß Fusionsvertrag genehmigt worden und durch die Aktionäre von Bristol-Myers Squibb und Celgene angenommen worden.
Die Stammaktien von Celgene werden seit gestern nicht mehr gehandelt: seit dem 21. November 2019 werden neu ausgegebene Aktien sowie handelbare erfolgsabhängige Scheine (CVRs) von Bristol-Myers Squibb an der New York Stock Exchange gehandelt.

Seit der Ankündigung der Transaktion am 3. Januar 2019 wurden Fortschritte zur Umsetzung der Fusion gemacht:
- Patentbestandsicherung für Lenalidomid (REVLIMID®)
- Die FDA hat Fedratinib (INREBIC®) für die Behandlung bestimmter Patienten mit Myelofibrose und Luspatercept-Aamt (REBLOZYL®) für die Behandlung bestimmter erwachsener Patienten mit Beta-Thalassämie zugelassen. Zudem wurden Zulassungsanträge für Luspatercept und Ozanimod (zur Therapie der Multplen Sklerose) in den USA und in Europa eingereicht.
Im Zuge des regulatorischen Genehmigungsverfahrens der Fusion wird Celgene die weltweiten Rechte an Apremilast (OTEZLA®) unmittelbar nach der Fusion an Amgen übertragen.

Die Planung einer erfolgreichen Zusammenführung wurde vorangetrieben. Ein Überblick über das fusionierte Unternehmen und die erreichten Meilensteine während der Transaktion findet sich unter www.bestofbiopharma.com.
(übers. v. ab)

Quelle: Bristol-Myers Squibb


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