Mittwoch, 25. November 2020
Navigation öffnen
Anzeige:
Medical Cloud CAR T
 
Medizin

10. August 2018 Biosimilar Retacrit jetzt auch als N2-Packungsgröße erhältlich

Seit Ende Juni sind die RetacritTM-Wirkstärken 20.000, 30.000 und 40.000 Einheiten auch als N2-Packungsgröße erhältlich. Pfizer reagiert damit auf den Bedarf der Ärzte nach einer Packungsgröße mit je 4 Spritzen. Das Unternehmen möchte dem Arzt so die Möglichkeit geben, die Therapie individuell für den Patienten zu gestalten und eine kontinuierliche Versorgung mit Retacrit sicherzustellen.
Anzeige:
Infothek Sekundäre Immundefekte
Die Spritzen der neuen Packungsgröße enthalten, wie die bestehenden Packungsgrößen, das Nadelschutzsystem „Needle Trap“ von Schreiner MediPharm. Seit April 2018 setzt Pfizer auf das Nadelschutzsystem. Um die Anwendung für den Patienten zu veranschaulichen, finden diese unter www.pfizer.de/youtube/epoetinzeta ein Demonstrationsvideo. Zudem bietet Pfizer für Retacrit-Patienten eine Anleitung zur Selbstinjektion an. Diese kann beim Arzt angefragt werden.

Alle Wirkstärken der neuen Packungsgröße sind bereits in die bestehenden Rabattverträge integriert.

Quelle: Pfizer


Anzeige:
Tecentriq
Tecentriq
 

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Biosimilar Retacrit jetzt auch als N2-Packungsgröße erhältlich"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab