Donnerstag, 26. November 2020
Navigation öffnen
Anzeige:
Imnovid
Imnovid
 
Medizin

12. April 2018 Ausschreibung von Promotionsstipendien

Entsprechend ihrem Motto „Krebs erforschen. Zukunft spenden.“ schreibt die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs auch 2018 2 weitere Promotionsstipendien aus. Mediziner, Juristen, Sozial- oder Kommunikationswissenschaftler und Wissenschaftler weiterer Fachbereiche, die an einer deutschen Universität oder Hochschule promovieren, können sich bei der Stiftung bis zum 30. Juni 2018 bewerben. Die Themenkomplexe „Junge Erwachsene mit Krebs im Alter zwischen 18 und 39 Jahren“ oder "Junge Erwachsene mit Krebs unter dem Schwerpunkt Armut und Krebs" müssen Inhalt der Promotionsprojekte sein.
Anzeige:
Avastin MammaCA BC
Avastin MammaCA BC
 
Die Stipendiaten erhalten für die Dauer von einem Jahr monatlich 800 Euro sowie einen einmaligen Sachkostenzuschuss von 400 Euro für Fachliteratur, Teilnahme an Kongressen oder Weiterbildungen. Im Rahmen des Stipendiums ist auch eine vorübergehende Forschungstätigkeit - mit Ausrichtung auf das Promotionsprojekt - im Ausland möglich.

Nach Ausschreibungsende begutachtet ein externes Expertengremium die Bewerbungen und entscheidet im Frühherbst 2018 über die Vergabe der Förderung. Am 1. Oktober 2018 werden während der Jahrestagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Fachgesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Wien die neuen Promotionsstipendien vergeben.

Die Promotionsstipendien haben bei der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs schon Tradition. Bereits vier Mediziner und eine Kommunikationswissenschaftlerin wurden mit der Wissenschaftsförderung der noch jungen Stiftung unterstützt. Aktuell werden Julia Stüwe, Kommunikationswissenschaftlerin aus Rostock, und Sander Groeneweg, Mediziner aus Lübeck, von der Stiftung gefördert. Nach dem Auslaufen der einjährigen Stipendien im April und Mai 2018 werden beide weiter an ihren jeweiligen Promotionsprojekten arbeiten: Stüwe zum Thema „AYAs Online. Das (digitale) Mediennutzungsverhalten von jungen Erwachsenen mit Krebserkrankungen“ und Groeneweg zum Thema „Chronisches Erschöpfungssyndrom junger Erwachsener nach pädiatrischer Krebserkrankung: Veränderungen der Ruhenetzwerke“.
Innerhalb der Jahrestagung in Wien stellen die Promotionsstipendiaten den Stand ihrer wissenschaftlichen Forschungen in einer Posterausstellung vor.

Quelle: Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs


Anzeige:
Piqray

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Ausschreibung von Promotionsstipendien"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab