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Medizin
24. Januar 2017

Akromegalie: Krankheitskontrolle mit Somatostatin-Analogon der zweiten Generation

Neben Somatostatin-Analoga der ersten Generation wie Octreotid LAR* (Sandostatin® LAR®) steht mit Pasireotid (Signifor®)** ein Somatostatin-Analogon der zweiten Generation für die Therapie der Akromegalie zur Verfügung (1,2). Für einen Teil der Patienten, die mit einem Somatostatin-Analogon wie Octreotid LAR oder Lanreotid unzureichend kontrolliert sind, kann mit Pasireotid eine gute Krankheitskontrolle und eine Reduktion des Tumorvolumens erreicht werden (3). Die Anwendung von Pasireotid als i.m. Injektion alle 28 Tage ist für den Patienten vergleichbar einer Anwendung von Octreotid LAR 30 mg (1,2).

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© Carolin Lauer (carolinlauer.de)

Ganz unverhofft trifft die damals 30jährige Cristina aus Hannover die Diagnose Krebs. Erst dachte sie an einen schlechten Scherz, als sie den Anruf von ihrem Arzt erhielt und dann zog ihr die Nachricht den Boden unter den Füßen weg. Mit der Chemotherapie kamen der Verlust der Haare, Augenbrauen und Wimpern und damit auch teilweise unangenehme Situationen: „Selbst als ich noch Stoppeln auf dem Kopf hatte, haben mich...

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