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Medizin

18. November 2016 "Rudern gegen Krebs" unterstützt qualifizierte Bewegungsprogramme

Bei der Benefizregatta "Rudern gegen Krebs" in Ulm erruderten die Teilnehmer durch ihr Engagement finanzielle Unterstützung. Die "Stiftung Leben mit Krebs" unterstützt als Regattaveranstalter das Projekt "Sport und Krebs" am Universitätsklinikum Ulm, das qualifizierte Sport- und Bewegungsprogramme für Krebspatienten anbietet, welche nicht über den Heilmittelkatalog der Krankenkassen abgerechnet werden können.
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"Wir freuen uns, dass wir 2016 insgesamt einen Ertrag von 45.000 Euro dem Universitätsklinikum zur Verfügung stellen können", so Klaus Schrott, Vorstandsvorsitzender der "Stiftung Leben mit Krebs". 123 Boote mit Unterstützern aus allen Bereichen der Gesellschaft, Vereinen, Arztpraxen, Krankenhäusern und dem Universitätsklinikum, 8 Patientenboote und 4 ActiveOncoKids-Boote nahmen an der Regatta teil.

"Das Universitätsklinikum Ulm setzt sich für Krebspatienten ein, durch die Erforschung neuer Therapien, durch unsere fächerübergreifende Versorgung in unserem zertifizierten onkologischen Spitzenzentrum und durch viele Beratungs- und Zusatzangebote. Dazu gehört auch gründlich evaluierte sportliche Betätigung, die vielen Krebspatienten bei der Bewältigung ihrer Erkrankung hilft", so der Kaufmännische Direktor des Universitätsklinikums Ulm, Dr. Joachim Stumpp.

"Für das Universitätsklinikum und speziell die Sport- und Rehabilitationsmedizin ist die Regatta "Rudern gegen Krebs" ein sichtbares Zeichen der Verbindung des Universitätsklinikums mit den Ulmer Bürgern und der täglichen Unterstützung für Patienten, die ihre Krankheit selbst mit Hilfe der Ärzte bewältigen wollen", lobt Prof. Dr. Jürgen Steinacker, Ärztlicher Leiter der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin an der Klinik für Innere Medizin II. Sportwissenschaftlerin Stephanie Otto, die Leiterin des Projekts, ist überzeugt: "Am Tag der Regatta waren sich Patienten, Teilnehmer, Helfer und Sponsoren einig: Rudern gegen Krebs vereint alle Menschen, die sich miteinander für das Leben entscheiden – ob mit oder ohne Einschränkung, ob jung oder lebenserfahren."

Quelle: Universitätsklinikum Ulm


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